Hodensack aufspritzen mit Scrotox in Frankfurt

Scrotox: Botox Behandlung im Intimbereich

Das Nervengift Botulinum Toxin ist den meisten aus der Faltenbehandlung im Gesicht ein Begriff. Botox® sorgt gezielt dafür, dass sich einzelne Muskelpartien entspannen. Falten werden somit gelindert. Im männlichen Intimbereich kann Botox® für einen straffen, prallen und vergrößerten Hodensack sorgen.

Für wen eignet sich Scrotox?

Neben ästhetischen Gründen wie Falten oder kleinen Hoden, die für eine Botox®-Behandlung im Intimbereich sprechen, können auch medizinische Faktoren zum Tragen kommen und mit eine Botulinum Toxin-Gabe behandelt werden. Wer unter einem zusammengezogenen oder hochgequetschten Hodensack leidet, kann mittels Botulinum Toxin eine Entspannung herbeiführen. Zusätzlich wird die Schweißproduktion in diesem Bereich gehemmt.

Ablauf der Scrotox-Behandlung

Um die Hoden zu straffen und leicht zu vergrößern werden bis zu 50 Botox®-Einheiten pro Sitzung injiziert. Da der Intimbereich sehr empfindlich ist, trägt Dr. Shab zuvor eine Betäubungscreme auf. Sobald diese wirkt, kann das Botulinum Toxin vorsichtig in den Hodensack eingebracht werden. Die Behandlung dauert etwa 45 Minuten und kann ambulant durchgeführt werden. Nach drei bis vier Tagen zeigen sich erste Ergebnisse der Behandlung, nach rund 14 Tagen ist dann in der Regel das endgültige Ergebnis sichtbar. Da Botox® vom Körper nach und nach wieder abgebaut wird, lässt die Wirkung der Behandlung nach etwa einem halben Jahr nach. Eine erneute Injektion ist dann problemlos möglich.

Verhalten nach dem Eingriff

Durch die Injektionen können leichte Schwellungen und blaue Flecken auftreten. Diese verschwinden jedoch nach wenigen Tagen. Sie sollten für einige Wochen auf Geschlechtsverkehr verzichten. Weitere Pflegehinweise sind in der Regel nicht zu beachten. Die Vergrößerung kleiner Hoden beim Mann ist bei dieser Behandlung moderat. Zudem trifft die Wirksamkeit von Botox® bei sehr starken Falten an ihre Grenzen.

Scrotox und die Spermienqualität

Der Hautüberschuss im Bereich des Hodensacks ist eigentlich notwendig, damit genug Spielraum für die Hoden entsteht. Bei Kälte zieht sich die Muskulatur zusammen, um die Hoden näher an den Körper zu holen – umgekehrt entspannt sich die Muskulatur bei Wärme und sorgt so dafür, dass die Hoden und damit auch die Spermien nicht zu warm werden. Diese Temperaturregulierung funktioniert nach einer Botox®-Injektion weniger gut, da die Muskulatur gelähmt wird. Darum kann sich die Behandlung unter Umständen negativ auf die Fruchtbarkeit der Spermien auswirken.

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