Pressemitteilungen

AMULEA, das Anti-Age & Recovery Intensive Serum auf der COSMETICA-Fachmesse

Frankfurt, 7. Juni 2019

AMULEA, das Anti-Age & Recovery Intensive Serum, ist eine Revolution auf der COSMETICA-Fachmesse. Präsentiert wird das „BIO-Serum am 29. und 30. Juni 2019 in Frankfurt.

Nationale wie internationale Fachbesucher werden auf der Profi-Messe immer wieder durch Innovationen angelockt und weitergebildet. Über 14.00 Fachbesucher der Beauty-Branche waren letztes Jahr vor Ort, eine Zahl, die in2019 noch getoppt werden soll. Die "Organische Pflege" hat einen besonderen Stellenwert im Beauty-Markt, deshalb stellt die derzeit gefragteste Expertin, GF Frau Dr.med. Catharina Shab, von der Amulea GmbH in Frankfurt, das BIO-Serum in einem Fachvortrag vor.

Die Resultate ihrer mehrjährigen Forschungsarbeit in einem internationalen Team gelten als Geheimtipp für "Fach know-how" auf der Fortbildungsmesse. Ganz besonders hervorzuheben ist, dass bei ihrem Produkt auf den Einsatz von Parabenen, Silikonen, Mineralölen und Duftstoffen vollständig verzichtet wurde. AMULEA wirkt heilend, antibakteriell und regt die natürliche Kollagen- und Elastin-Synthese der Haut -dank 100% natürlicher Inhaltsstoffe- an. Der Einsatz von Schneckenschleim, mit der bemerkenswerten Eigenschaft, beruhigend und hydratisierend zu wirken, sorgt für eine weiche Haut. Die Kombination des Schneckenschleims mit Extrakten von Pflanzenstammzellen hilft bei der Verjüngung, indem sie über die Zellstoffbildung die Dichte der Haut verstärken. Das Serum wirkt lindernd und reparierend (z. B. bei Akne oder Rasurbrand), lässt feine Linien ganz verschwinden und reduziert deutlich Falten. Der Glasbehälter mit Pipette ist handlich, leicht, gut zu transportieren und bei der Umverpackung aus feinem Karton wurde sogar auf die Bio-Nachhaltigkeit geachtet.

Knapp drei Jahre ist ,,AMULEA jetzt auf dem Markt erhältlich und wird auf der „Cosmetica einem größeren Publikum zugänglich gemacht. Europaweit sind Kunden sehr zufrieden, denn es profitiert praktisch ,jeder Hauttyp von Frauen, Männern und Jugendlichen davon. Die Fachärztin für Dermatologie, Frau Dr. med. Catharina Shab, hält am

"Meeting Point" in Halle 3 einen Fachvortrag zu dem Thema, Termine:
Samstag den 29.6., um 12:00 bis 12:30 Uhr
Sonntag, den 30.6., um 11:45 bis 12:15 Uhr

Am AMULEA Messestand Gang A Nummer 160 istAMULEA direkt zu testen und weitere Informationen stehen zur Verfügung. Zwei besondere „Messe-Skin-Survival-Kits sind am Stand erhältlich. „Perfect-Glow-Kit (1Amulea Serum, Crystal Whitening Plus Emulsion und Sun Block). „Anti-Age-Kit (lAmulea, Moisture Daily Clean,Wrinkle Away fermented essence sowie Sun Block). Außerdem wird ein Gewinnspiel angeboten und an beiden Messetagen ist um 11 Uhr und um 14 Uhr ein Sektempfang vorbereitet. Weitere beliebte Aktivitäten am Meeting-Point sind die Visagisten Schmink-Show sowie die farbenfrohe Diamond-Bodypainting-Show von Make-up- Artisten.

Der Kartenvorverkauf für diese Messe endet am 24.6.2019. Besucher der COSME11CA Stuttgart haben gegen Vorlage ihres Tickets freien Eintritt auf der COSMETICA Frankfurt. Parallel zur COSMETICA Frankfurt findet die internationale Konsumgütermesse Tendence statt. Besucher des Beauty-Branchentreffs haben hier gegen Vorlage ihres Messetickets freien Zutritt. Erstmalig findet die Cosmetica Trophy statt. Alle Informationen zum Wettbewerb finden Sie auf der offiziellen Website.

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Presse-und Öffentlichkeitsarbeit
Claudia Rehart +49 (0) 172 8256103
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Amulea GmbH
Hanauer Landstraße 153
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Wussten Sie, dass Allergiker ein 30% höheres Unfallrisiko haben?

Pressemitteilung Frankfurt, 4. Juni 2019

Wussten Sie, dass Allergiker ein 30% höheres Unfallrisiko haben?

Med Aesthet hilft Betroffenen, den Alltag nahezu allergiefrei zu gestalten.

Die derzeitig kursierenden Pollen können Ursache für ein plötzliches Niesen, ein dringendes Schnäuzen der Nase während des Autofahrens, juckende Augen u. a. sein. Menschen, die unter Heuschnupfen (Pollinosis) leiden, sind meist jahrelang belastet. Im Alltag stark eingeschränkt, verbringen sie im Frühling und Sommer viel Zeit in Räumen. Wind oder Insekten begünstigen den Pollenflug, wodurch bei empfindlichen Personen erhebliche allergische Reaktionen ausgelöst werden können.

"Patienten leiden unter den Symptomen und probieren zu Beginn -i. d. R. vergeblich- viele Hausmittel, bzw. auf dem Markt angebotene Produkte, bevor sie zu uns in die Praxis kommen", berichtet der Facharzt für Dermatologie Dr. med. Arna Shab von Med Aesthet, Frankfurt am Main. Es bedarf einer langjährigen Erfahrung, um für bestehende Hautreaktionen -basierend auf Anamnese, klinischer Untersuchung und ggf. zielführenden Laborkontrollen- schnellstmöglich die richtige Diagnose zu stellen.

"Zunächst wird ein ausführliches Patientengespräch in den Praxisräumen geführt", so Herr Dr. Shab, denn eine umfassende Allergiediagnostik ist essenzieller Bestandteil der Behandlung. Dazu gesellt sich möglicherweise der Rat zur Nutzung wirklich geeigneter Medikamente. Betroffene berichten vielfach von Symptomen nach verrichteter Gartenarbeit oder während Autofahrten mit geöffnetem Fenster. Der erste Impuls besteht dann meist darin, den Garten zu meiden oder mit geschlossenem Fenster zu fahren... Unfallrisiken durch die Auswirkungen der allergischen Reaktionen sind insgesamt drastisch gestiegen. In Deutschland leiden etwa 25 Millionen Menschen an einer Allergie, eine Million Kinder und rund 12 Millionen Erwachsene an Heuschnupfen. 70% der Betroffenen machen, gemäß einer Studie der Stiftung ECARF (Europäische Stiftung für Allergieforschung), dabei auftretende Beschwerden mit verantwortlich für einen (beinahe) Verkehrsunfall. Nach der Diagnosestellung kann eine spezifische Immuntherapie (Hypersensibilisierung) empfehlenswert und sinnvoll sein.

"Grundsätzlich wird zwischen dem "Sofort- und dem Spättyp" von Reaktionen des menschlichen Abwehr- / Immunsystems auf "Allergene" unterschieden"', erläutert Dr. Shab. Der allergene Soforttyp (sog. "humorales Immunsystem") reagiert rasch, bereits nach Sekunden oder Minuten, mit Nesselsucht, Heuschnupfen oder Asthma, während von Lymphozyten verursachte Reaktionen (sog. "zelluläres Immunsystem") noch nach Stunden bis wenigen Tage auftreten können. Die genaue Ursache für die Präsenz von gelegentlich drastisch verlaufenden Allergien ist bis heute nicht sicher geklärt; einige können sogar vererbt werden. Mögliche anlagebedingte Überempfindlichkeiten (Intoleranz) gegen Pollen, Tierhaare, Hausstaubmilben, Bienen- / Wespengift oder chemische Substanzen (z. B. Kontaktallergie auf Nickel), Nahrungsmittel, bzw. Arzneimittel können über Hautuntersuchungen sowie Laborwertbestimmungen genau abgeklärt und dann gezielt gemildert werden. Es ist vielfach durch eine spezifische Hyposensibilisierung möglich, allergische Reaktionen nach längerem Verlauf gänzlich zu unterdrücken (z. B. bei Pollen oder bei Insektengift). Im Rahmen von Allergietests kann über eine vom Arzt gesetzte, gezielte Hautreizung eine umgehend Reaktion der Haut Betroffener provoziert werden, mit Erkenntnissen zum weiteren therapeutischen Vorgehen. Bei einer Hyposensibilisierung erhalten Patienten für sie relevante Allergene über Wochen bis Jahre in steigender Dosis, um einen Effekt der reaktionslosen Gewöhnung zu erhalten. Das kann per Injektion oder über oral einzunehmende Medikamente veranlasst werden, wobei Kinder letzteres eindeutig bevorzugen.

Grundsätzlich gibt es keine allgemeingültigen Maßnahmen, die immer wirken. Patienten sind in jedem Fall individuell, ausgerichtet auf ihre ganz persönliche Reaktionslage, zu behandeln. Erfreulicherweise sind heute Möglichkeiten der effektiven Linderung von Auswirkungen von Allergien, bzw. diese völlig einzudämmen, um ein Vielfaches höher als noch vor wenigen Jahren.

Bei Med Aesthet blicken alle Fachärzte auf eine mehr als 20-jährige erfolgreiche klinische und universitäre Laufbahn zurück. Sie bilden ein Team mit extrem hoher Erfahrung auf diesem sensiblen Gebiet.

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Tattoo-Entfernung demnächst nur noch von Dermatologen / Ärzten

Wenn der „Frosch sich NICHT in einen Prinzen verwandelt“ hat und jetzt per Lasertherapie entfernt werden muss.

Im Bundestag wurde am 19. Oktober 2018 entschieden, dass demnächst nur noch Hautärzte / Ärzte Tätowierungen mittels Lasertherapie entfernen dürfen. Im Dezember 2018 tritt die Gesetzesänderung des Strahlenschutzes bereits teilweise in Kraft, zuletzt dürfen ab 2020 nur noch Mediziner mit nachgewiesener Fachkunde (Fortbildungen) aktiv werden.

Die nunmehr vorgeschriebenen Neuerungen bei der „NiSV“ (Anwendung nicht ionisierender Strahlung am Menschen) sind zu begrüßen, erklärt der Facharzt für Dermatologie, Herr Dr. med. A. Shab von Med-Aesthet in Frankfurt, denn häufig kommen vernarbte und entstellte Patienten in seine Praxis. Die Ästhetik des Körpers hat sich gravierend verändert, waren früher meist nur Sträflinge oder Matrosen tätowiert, ist es heutzutage durchaus gesellschaftsfähig Abbildungen der Kinder, Schriftzüge oder umgangssprachlich das „Arschgeweih“ vorzuzeigen.

Im Alter zwischen 16 und 29 Jahren lässt sich jeder vierte tätowieren, bundesweit hat sogar fast jeder zehnte ein permanentes Hautbild. Es ist nicht verwunderlich, dass solche „Jugendsünden“ zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr entzücken. Der einstmals begehrte Frosch hat sich dann nicht verwandelt oder die Tinte verblasst, bzw. verschwimmt (durch zu tiefes Einstechen) in der Haut! Bislang durften Kosmetiker, Heilpraktiker und sogar Tätowierer selbst diese später wieder entfernen. Meist sind mehrere Sitzungen einer solchen Prozedur nötig, um überholte Motive oder auch fehlerhafte Schreibweisen unsichtbar zu machen. Die Art des Defekts, die Größe und Körperstelle des „Tattoos“ sind dabei maßgeblich. 1,2 Millionen Menschen lassen sich jährlich aus diesen Gründen lasern.

Bei nicht-sachgemäßer Laserbehandlung können der Haut jedoch gravierende Schäden zugefügt werden. Besorgniserregend ist u. a., dass dabei evtl. Hautkrebs oder andere krankheitsanfällige Stellen nicht erkannt werden und somit folgenschwere Auswirkungen für den Patienten möglich sind, so der Mediziner. Auf gefährliche Nebenwirkungen hat auch eine Strahlenschutz-Expertin, Frau Inge Paulini, hingewiesen und forderte deshalb diese grundlegende Reform.

Diese Reformen sollten bereits bei entsprechenden Beratungen beginnen, denn es gibt beispielsweise schon bei der Lasertechnik enorme Qualitätsunterschiede. Die teuren 4- Wellenlängen-Laser sind längst nicht überall verbreitet und nur der medizinische Fachmann kennt sich zusätzlich mit Laseraufsätzen, Farben und Hautarealen aus. Es versteht sich von selbst, dass Personen mit eintägigen Fortbildungskursen (bislang die einzige Voraussetzung für Kosmetiker, Heilpraktiker und Tätowierer) ungeliebte Hautbilder, sowie Permanent Make-up nicht genauso kompetent wie der Facharzt für Dermatologie entfernen / behandeln kann. Unter die NiSV fallen beispielsweise IPL und Lasergeräte, Hoch- und Niedrigfrequenzgeräte, Ultraschallgeräte, Magnetfeld- sowie Gleichstromgeräte. Das besondere Wissen über den Abtransport von Farbpartikeln und die Nachbehandlung von gelaserten Stellen ist ebenso wichtig, wie die technische Handhabung der Laser selbst. Schließlich wird dieser innerhalb von Sekunden auf mehrere 100° C erhitzt, damit Farbpartikel zerplatzen und über das Lymphsystem, die

Niere und Leber vom Körper abtransportiert werden können. Das kontinuierliche Instandhalten der Geräte ist ebenso wichtig, wie der Schutz dritter Personen (z. B. Anwesende in angrenzenden Räumen während der Prozedur). Vor jeder Nutzung ist der Zustand des Gerätes auf Funktionsfähigkeit genau zu prüfen (Anschlüsse, Kontrolllampe, etc.). Vielfach sind mehrere Sitzungen nötig und es kann bis zu einem Jahr dauern, bis der einstige „Hautschmuck“ nicht mehr zu sehen ist. Es ist möglich, dass an Stelle der Tätowierung dauerhaft helle Areale sichtbar bleiben. Das Verfahren an sich schmerzt nicht mehr als das Stechen des Hautbildes selbst.

Auf Alkohol und Sonneneinflüsse vor einer solchen Behandlung sollte genauso verzichtet werden, wie auf anschließende Solariumgänge oder zu langes heißes Duschen. Bei UV- Einstrahlungen kann es - sofern darauf nicht geachtet wird - zu Verfärbungen an einzelnen Stellen durch Depigmentierungen kommen. Es ist zu empfehlen, der Haut in der Folge eine besondere Pflege angedeihen zu lassen und enge Kleidung zu meiden, kurz: Alles, was an den dann sehr empfindlichen Hautstellen scheuert, kann die Heilung beeinträchtigen.

Weitere Möglichkeiten der Entfernung von Tätowierungen bestehen in der Nutzung von Milchsäure, chemischen Peelings oder Diathermie. Bei der letzteren Variante wird eine bestimmte Stromform an entsprechende Stellen geleitet, wodurch die Tinte verdunstet und abgestorbene Hautzellen sich im Verlauf langsam erneuern. Zu empfehlen ist diese Therapie grundsätzlich eher nicht, da sie sehr schmerzhaft ist, gesunde Hautareale mit zerstört und die Heilung nur langsam eintritt.

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