Pressemitteilungen

Anti-Age & Recovery Intensive Serum

Der „Palast der glänzenden Tugend“ ist ein Tempel in 
Südkorea (Changdeokgung), der mittlerweile zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Makellose, porzellanartige Haut - als Darstellung eines zurückhaltenden Luxus mit Understatement-Charakter: Genau darauf achten Koreaner ganz besonders und pflegen ihre Haut ebenso intensiv, wie ihre einzigartigen Tempel.

Frankfurter Fachärzte für Dermatologie Frau Dr. med. Catharina Shab, GF Amulea und ihr Expertenteam haben lange und intensiv mit Pflanzenwirkstoffen geforscht. Als Ergebnis haben sie das leichte Anti-Aging BIO-Serum „Amulea“ entwickelt!! Bei den biologischen Inhaltsstoffen wurde, neben höchster Qualität, besonders auf eine exzellente „Wirkung“ geachtet. Vor allem haben die Hautärzte ganz bewusst auf potentiell schädliche Zusätze wie Parabene, Mineralöle oder Silikone komplett verzichtet.

Pflanzenstammzellen aus dem Amazonasgebiet -wie Panax Ginseng Calsus, Bambusa Vulgaris Callus und Aloe Barbadensis-Blätterextrakt- dienen als Basis für das in Korea hergestellte Serum, welches noch durch Spuren von natürlichem

Schnecken-Sekret veredelt wird. Dieses wirkt antibakteriell und besteht aus bekannten positiven Ingredienzen wie Eisen, Hyaluronsäure, Spurenelementen, Proteoglykanen, Kollagen, Kupferpeptiden und Zink. Entdeckt wurde die hervorragende Wirkung auf die Haut zufällig, von Schneckenbauern, deren Hände nach längerem Kontakt extrem geschmeidig wurden. Die additiven Effekte tragen dafür Sorge, dass das sensitive Serum für jeden Hauttyp (normale, trockene, fettige und empfindliche Haut) von Männern und Frauen sehr gut verträglich ist.

Die Pflanzenstammzellen stimulieren das Zellwachstum und die
Hauterneuerung wird angeregt. Das BIO-Serum unterstützt unter anderem bei der Regenerierung von Dehnungsstreifen (nach Schwangerschaft oder
starker Gewichtsabnahme) und hat bei Narbenrückbildungen sehr gute Ergebnisse bewirkt. Kleine Pigmentstörungen können vielfach deutlich reduziert werden oder verschwinden gänzlich. Seit zwei Jahren ist „Amulea“ bereits erhältlich und befindet sich in der täglichen Anwendung von zufriedenen Nutzern in Deutschland sowie ganz Europa. Bisher sind alle Kunden 100% positiv überzeugt.

Das natürliche, integrierte Schnecken-Sekret im BIO-Serum dringt auf der gereinigten Haut (Gesicht, Dekolleté oder andere Körperbereiche) in die tieferen Gewebeschichten ein und füllt die Feuchtigkeitsspeicher wieder auf. Dadurch vermindern sich kleine Fältchen und die Haut sieht frischer und strahlender aus. Der erfrischende Effekt auf der Haut ist besonders während der Sommermonate umgehend zu spüren und die Poren werden dadurch nicht verstopft. Darüber hinaus beinhaltet „Amulea“ einen leichten Sonnenschutz, der heute zunehmend mehr Bedeutung erlangt. Das Produkt ist sehr ergiebig, wird per Pipette voll aufgetragen und hält selbst bei regelmäßiger Nutzung etwa 4 - 6 Monate vor. Nach kurzer

Einwirkzeit kann eine Tagespflege, aber auch Sonnenschutz mit einem höheren Lichtschutzfaktor, aufgetragen werden. Die Haut fühlt sich entspannt, gepflegt an und das Gesicht erhält eine besondere Strahlkraft.

Zu betonen ist, dass das im Serum integrierte Sekret der Schnecken nur während der Fortbewegung gewonnen wird und damit allen Aspekten des Tierschutzes voll Rechnung getragen wird. Die Südkoreaner nutzen dieses besondere Sekret bereits seit mehr als einem Jahrzehnt für kosmetische Produkte. Der wissenschaftliche Nachweis der Wirkung entsprechender Schneckensekrete zur Regenerierung von Hautzellen wurde z. B. in einer Forschungsarbeit von Brieva u. Mitarb. in der Zeitschrift Skin Pharmacology and Physiology veröffentlicht. Kurz gefasst, es gelingt die „Umlagerung von Kollagenfasern in den Gewebeschichten“ der Haut und über diese Effekte wird sie gewissermaßen „regeneriert“.

Als nachhaltig in jeder Hinsicht erweist sich das Bio-Serum, welches
in der medizinischen Beauty Lounge „DermASoul“ in Frankfurt erhältlich ist. 
Es lässt sich leicht auftragen und hinterlässt auf der Haut keinen Fettfilm. Völlig ohne Duftstoffe hergestellt, ist es zudem angenehm geruchsneutral. Mit Recht sind die Experten für Dermatologie stolz auf dieses Resultat ihrer Forschungsarbeit!! Das Ergebnis ist ein straffer und strahlender Teint.

Information aus der „New York Times“: Das Marketingunternehmens Mintel hat aktuell eine Studie durchgeführt, in der gezeigt werden konnte, dass über die Hälfte des gesamten Anteils am südkoreanischen Beauty-Markt von der Gesichtspflege generiert wird. Prognosen zufolge sollen die Umsätze bis 2020 von 6,5 auf 7,2 Milliarden US-Dollar steigen.

Weiterlesen …

Med-Aesthet macht auf das „Bienensterben“ aufmerksam!

Der Schatz „Biodiversität“ soll behütet werden, sagen die Fachärzte für Dermatologie und Venerologie Dres Shab der Praxis Med-Aesthet, in Frankfurt am Main. Nistplätze fehlen, Torthölzer werden aus Gärten und Wäldern entfernt, Wiesen und Waldränder werden immer weniger, dadurch wird der natürliche Lebensraum der Bienen stark eingeschränkt. Sie ziehen sich zurück und leiden unter der Monokultur, erläutert die Fachärztin Frau Dr. med. Catharina Shab. Deshalb ist uns die Patenschaft des „Bienenprojekts“ im Opel-Zoo ein besonderes Anliegen. Patienten mit allergischen Reaktionen auf Bienenstiche sind keine Seltenheit, allerdings wehren sich die friedlichen Helfer der Natur, wenn der Mensch z.B. panisch nach ihnen mit den Händen fuchtelt, betont die Ärztin.

Bestäubungsleistung

Leider werden landwirtschaftliche Felder immer öfter mit giftigen Pestiziden besprüht, wodurch die fleißigen Helfer immer weniger „sichere“ Nahrungsquellen finden. Nach ausführlichen Recherchen hat der Opel-Zoo den Zuschlag der Ärzte erhalten, denn dort wird bereits seit 2009 auf ein Insektenhotel und Bienen gesondert geachtet, so Herr Dr. med. Arna Shab. Wild -und Honigbienen sind für ein intaktes ökologisches, soziales und ökonomisches System unabdingbar. Sie bestäuben jährlich „weltweit“ im geschätzten Wert von 217 Milliarden Dollar, in Deutschland ist die Bestäubungsleistung durch Bienen/Insekten über 1,1 Milliarden Euro wert.

Vorbildlich wurde im Opel-Zoo das Bienenprojekt stetig entwickelt. Neben Informationstafeln über Bienen und Exponaten aus der Imkerei tummeln sich im Sommer in den Schaukästen 40.000 bis 50.000 Bienen. Es sind ungemähte Wildblumenwiesen nahe von Obstbäumen angelegt, so wie es die Bienen und Insekten lieben. Wird darauf nicht geachtet, schließt sich der ökologische Kreislauf nicht und es sterben immer mehr Bienenvölker. Schon jetzt stehen etwa 300 von 560 Wildbienenarten der kostenlosen Dienstleister für Natur und Mensch auf der Roten Liste. Weltweit gibt es 20 000 Arten Holzbienen, Wildbienen und Hummeln.

Deutsche Imkerbund

Der Deutsche Imkerbund gab bekannt, dass jährlich 20.000 bis 25.000 Tonnen Honig hergestellt werden und es die Biene damit zu dem Drittwichtigsten volkwirtschaftlichstem Nutztier neben Schwein und Rind macht. Denn ohne Bestäubung bricht die Landwirtschaft durch fehlendes Saatgut zusammen. Ein Kilo Honig bedeutet:

100.000- Mal müssen Bienen für „drei Kilo Nektar“ ausfliegen, wovon anschließend „ein Kilo Honig“ hergestellt wird. Das bedeutet sie haben 14 Millionen Blüten angeflogen. Um Gemüse, Früchte, Nüsse oder Gewürze zu verspeisen, hat die Biene also vorab volle Arbeit geleistet.

Summ, summ, summ Bienchen summ herum! Wer kennt nicht das Lied aus Kindertagen? Sicher ist es nicht, dass die nächsten Generationen mit all` den gleichen Tieren aufwachsen, wie einst die heutigen Erwachsenen. Das ärztliche Gelöbnis für „ethisches Handeln“ eines jeden Mediziners kommt Dank Med-Aesthet auch den Bienen zugute.

Weiterlesen …

Licht und Schatten der Sahara-Hitze / Jahrhundert-Hitze 2018

Grundsätzlich sollten in jeder Altersstufe Früherkennungs- Untersuchungen beim Facharzt für Dermatologie in festen Zeitintervallen durchgeführt werden. Der Mythos ein Hautkrebsscreening (HKS) mache erst nach dem 35. LJ Sinn, begründet auf der Vermutung, dass der Krebs stets erst nach dem 35. LJ auftreten würde, ist obsolet.

Durch das HKS werden Auffälligkeiten oder Veränderungen an der Haut und/oder Pigmentflecken erkannt und eine eventuelle Tumorerkrankung frühzeitig diagnostiziert. Ziel des Screenings ist es, die Tumorvorstufen rechtzeitig zu entdecken und die Heilungschancen zu erhöhen, so Frau Dr. Catharina Shab Expertin für Hautkrebs bei Med Ästhet in Frankfurt. Speziell gesucht wird hierbei nach den drei Hautkrebserkrankungen Basalzellkarzinom, Plattenepithelkarzinom ("Heller Hautkrebs") und Malignes Melanom („Schwarzer Hautkrebs"). Waren es gemäß der Hochrechnung des Krebsregisters in 2014 rund 290.691 neu erkrankte Menschen, so ist 2015 ein Anstieg auf 293.285 zu verzeichnen gewesen. Davon entfallen etwa 35.000 auf das gefährliche maligne Melanom. Für rund 3.000 Betroffene endet dieses jährlich tödlich. Häufig kommt es im zeitlichen Verlauf zu

Tochtergeschwülsten (sog. Metastasen). (Zahlen der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e. V. - April 2018).

So läuft die Untersuchung ab

Nach einem persönlichen Gespräch werden während der Ganzkörperuntersuchung auffällige Hauterscheinungen mit Hilfe eines Dermatoskops (Auflichtmikroskop) vom Facharzt sehr genau in Augenschein genommen. Über eine hochauflösende Kamera werden die Aufnahmen mittels digitalem Foto-Finder in 70-facher Vergrößerung auf den Monitor geschickt. Dies kann auch zum Vergleich im Verlauf herangezogen werden. Hier analysiert der Dermatologe alle eventuellen Auffälligkeiten akribisch. Diese computergestützte Methode ermöglicht eine frühzeitige Diagnose und kann somit Leben retten.

Für Patienten ist es wichtig, ihre persönliche Scheu zu überwinden, denn sie werden, sobald sie sich komplett entkleidet haben, in Körperfalten und im Intimbereich, bis hin zu der Fußsohle, genauestens untersucht. Besonders für Personen, bei denen bereits die Eltern eine Hautkrebs-Erkrankung aufweisen, ist das Screening dringend erforderlich, denn die individuelle erbliche Vorbelastung gilt als Risikofaktor. Vorstufen von Hauttumoren / -Krebs finden sich überdurchschnittlich oft an sichtbaren Regionen wie Nase, Ohren, Stirn, Handrücken oder auch Unterarmen. „Outdoor-Fans“ (z. B. Segler, Golfer, Fernreisende) weisen meist eine verstärkte Sonneneinwirkung auf und sollten diese Vorsorge besonders nutzen. Weiter sollte man ausreichend -1,5 Liter zusätzlich – Wasser trinken und den Körper selbst regelmäßig begutachten, um Auffälligkeiten zu erkennen.

Das Umweltbundesamt hat bestätigt, dass die jährliche Durchschnitts-Temperatur

hierzulande vor allem im Frühjahr und Sommer weiter ansteigen wird. Zu bedenken ist, dass besonders die UV-Strahlen für die Entwicklung einer Hautkrebs-Erkrankung ausschlaggebend sind. Jeder Sonnenbrand -auch lange zurückliegende, als Kind- birgt die Gefahr, grundsätzlich daran zu erkranken. Sogar bereits als geheilt geltende Patienten können erneut von der heimtückischen Krankheit befallen werden.

Prävention
Das Bundesamt für Strahlenschutz hat aktuell erhöhte Werte für die „solare UV-

Strahlung = UV-Index“ von 6 bis 8, im Gebirge sogar bis 11 gemeldet. Gemäß der NASA (2007) gelangen die (potentiell) tödlichen ultravioletten (UV) Strahlen durch die geschwächte Ozonschicht auf die Erdoberfläche (seit dem 04.04.2018 offiziell bestätigt). Aufgrund der aktuellen „Sahara-Hitze“ wird die Bevölkerung dazu angehalten, persönliche Vorlieben umzustellen. Da die UV-Strahlen für das bloße Auge nicht erkennbar sind, kann eine permanente Exposition im Freien (vor allem auch für die Augen), um so gefährlicher sein. Nicht nur in der prallen Sonne, sondern auch wenn es bewölkt ist, sollte für die Haut mit entsprechendem Lichtschutzfaktor 30 (UVA- und UVB-Schutz) vorgesorgt werden. Weitere „einfache“ Maßnahmen bestehen darin, die stärkste Mittagssonne zu meiden, Schatten zu suchen, schützende Kleidung zu tragen, auf den UV-Index www.bfs.de/uv-prognose zu achten und keine Sonnenstudios aufzusuchen. Städteplaner sind heute vermehrt dazu aufgerufen, Baumgruppen anzulegen und/oder Sonnensegel ausspannen zu lassen. Mehr und mehr werden auch wir mediterrane Lebensweisen erleben: Morgens wird eine verstärkte Aktivität verzeichnet, zwischen 12 bis ca. 16 Uhr wird „Siesta“ gehalten und anschließend werden die restlichen Verpflichtungen erledigt. Mittlerweile haben sich 20 medizinische Fachgesellschaften rund um das Thema „UV-Strahlung, Haut und Gesundheit“ zu einem UV-Schutz-Bündnis zusammengeschlossen.

Weiterlesen …

Wir beraten Sie gerne ausführlich in unserer Praxis

Kontakt

Unsere Sprechzeiten:
09:00 - 19:00 Uhr
nach telefonischer Anmeldung

Ihr Servicetelefon:
069 - 48 00 94 40