Aktuelles & News

Sonnenbrand und Schweißausbrüche

Hilfe bei typischen Sommerbeschwerden

Warme Sommertage laden zu Unternehmungen unter freiem Himmel ein. Ob Baden und Sonnen am See oder sportliche Aktivitäten im Freien: Der Sommer bietet vielfältige Möglichkeiten. Unserem Körper steht hingegen eine stressige Zeit bevor. Zwar wird die Vitamin D-Bildung angekurbelt und ein Blinzeln in Richtung Sonne ruft die Glückshormone Dopamin und Serotonin hervor, doch gleichzeitig müssen die schädlichen UV-A und UV-B-Strahlen abgefangen und die Körpertemperatur konstant gehalten werden. Das bedeutet also, dass wir braun werden und schwitzen müssen. Was Sie tun können, wenn Sie sich einen Sonnenbrand einfangen oder der Schweiß unentwegt rinnt, erfahren Sie hier.

Hilfe bei übermäßigem Schwitzen (Hyperhidrose)

Übermäßiges Schwitzen trotz minimaler Aktivität kann sehr belastend für Betroffene sein. Denn Schweiß ist zwar wichtig, aber niemand riecht gern unangenehm oder hat sein verschwitztes T-Shirt am Körper kleben. Bei einer Hyperhidrose handelt es sich um eine Überfunktion der Schweißdrüsen. Patienten schwitzen dann auch im Winter sehr viel schneller und stärker als andere Personen. Die Schweißdrüsen im betreffenden Bereich können entweder operativ entfernt oder mittels Botulinum Toxin in Ihrer Tätigkeit dauerhaft gehemmt werden. Natürlich ist es auch möglich aus Lifestyle-Gründen die Schweißdrüsen dauerhaft zu hemmen, um zum Beispiel lästige Schweißflecken an Kleidungsstücken loszuwerden.

Sonnenbrand und Hautkrebsvorsorge

Der Sonnenbrand ist für die meisten ein zuverlässiger Begleiter im Sommer. Vielen ist jedoch nicht bewusst, dass die Haut sich jede Verbrennung merkt und daraus auch Jahre später noch Hautkrebs entstehen kann. Bei Sonnenbrand gilt: Raus aus der Sonne, viel trinken und die Verbrennung vorsichtig mit kühlenden Gels behandeln. Zusätzlich ist eine jährliche Hautkrebsvorsorge wichtig, um bei positiven Befunden schnell reagieren zu können.

Artikel im Rahmen des Weltkrebstages

„Tipps und Tricks, um Hautkrebs vorzubeugen und zu erkennen“

Der Weltkrebstags wurde auch dieses Jahr wieder am 04. Februar begangen und stand unter dem Motto: „We can. I can“. Da in Deutschland jährlich mehr als 20.000 Menschen an schwarzem Hautkrebs erkranken, steht die Hautkrebsvorsorge im Zentrum unserer ärztlichen Tätigkeit.

Warum ist UV-Schutz auch im Winter wichtig und welchen Lichtschutzfaktor brauche ich? Wie erkenne ich schwarzen Hautkrebs? Und was passiert, wenn mir verdächtige Hautveränderungen auffallen? Unser Gastbeitrag zum Thema Hautkrebs auf iluqua klärt auf.

Autorin: Dr. Catharina Shab

Interview mit Dr. A. Shab

Thema: 3D-Lipo

Fachbeitrag in der Zeitschrift „FACE

Autor: Dr. Arna Shab

Thema:„Lippenaugmentation mit der neuen Fillergeneration Agarose-Gel“

Fillerprodukte,  die  im  Lippenbereich  zum  Einsatz  kommen,  müssen  besonders  lokalbeständig  sein  und  ein  geringes  Nebenwirkungspotenzial  aufweisen.  Zusätzlich  zu  den  bisher  etablierten  Substanzen steht mit Agarose-Gel nun eine neue Alternative zur Auswahl, die besonders durch ihre biologische Verträglichkeit punktet.

 

Hautschutz- und Hautpflegeseminar

Referent: Dr. A. Shab

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