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Endodermale Radiofrequenztherapie

Endodermale Radiofrequenztherapie: Hautstraffung von innen

Mittels endodermaler Radiofrequenztherapie können wir die Kollagenproduktion gezielt anregen. Denn Kollagen ist der Bestandteil des Körpers, der unter anderem für frische, strahlende und straffe Haut sorgt, jedoch mit zunehmendem Alter weniger produziert wird.

Wann wird die endodermale Radiofrequenztherapie eingesetzt?

Da zu wenig Kollagen für eine Reihe von ästhetischen Beschwerdebildern verantwortlich ist, kann die endodermale Radiofrequenztherapie bei vielen Indikationen helfen. Dazu zählen die Hautstraffung und Faltenbehandlung, ein Doppelkinn, oberflächliche Narben, Cellulite und erschlafftes Gewebe im Bereich der Oberarme (schlackernde Oberarme).

Wirkweise und Ablauf der endodermale Radiofrequenztherapie

Bei dieser Behandlung führen wir eine feine Sonde in das untere Hautgewebe. Diese erwärmt die Strukturen vor Ort und sorgt so dafür, dass sich bestehendes Kollagen zusammenzieht und zeitgleich die Produktion von neuem Kollagen angekurbelt wird. Eine Thermokamera kontrolliert die Wärme, so dass Nebenwirkungen vermieden werden können. Eine Kühlung von außen ist nicht notwendig. Neben einem Soforteffekt wird die Haut in den kommenden Wochen durch die Kollagenneubildung weiter gestrafft. Je nach Areal kann es jedoch sinnvoll sein, mehrere Behandlungen durchzuführen.

Hollywood-Peeling

Hollywood-Peeling: Strahlender Teint dank Laser

Chemische Peelings sind fester Bestandteil von dermatologischen Behandlungen und kommen etwa bei Unreinheiten, Fältchen und mattem Teint zum Einsatz. Verstärkt wird dieser Effekt durch ein so genanntes Hollywood-Peeling. Denn hier kommt ein Laser zum Einsatz, der in die tieferen Hautschichten eindringen kann. Hierbei wir die Haut gereinigt und wirkt strahlender und faltenfreier.

Ablauf eines Hollywood-Peelings

Zu Beginn der Behandlung wird ein dickflüssiges Gel auf das Gesicht aufgetragen. Dieses hat einerseits eine kühlende Funktion. Andererseits bildet es die Grundlage der Laserbehandlung, denn das Gel enthält kleinste Partikel aus Kohlenstoff – so genanntes Carbon. Damit wird eine Pigmentierung der Haut imitiert. Fällt nun das Laserlicht auf die Carbonpartikel, lösen sich diese von der Haut und nehmen dabei die oberste Schicht der Hautzellen mit. So wird die Hautneubildung angeregt, die Haut wirkt ebenmäßig und strahlend, Poren werden wirksam verkleinert. Die Laserbehandlung verursacht keinerlei Schmerz, daher ist eine Betäubung nicht notwendig.

Für wen eignet sich das Hollywood-Peeling?

Das Hollywood-Peeling eignet sich bei Hautunreinheiten, Akne, unregelmäßiger Hautfarbe, fettiger Haut, großen Poren sowie bei oberflächlichen Pigmentstörungen. Aber auch gegen kleinen Fältchen ist dies eine geeignete Methode. Das Peeling kann man bereits nach einer Woche wiederholen und sollte für ein optimales Ergebnis in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden. Besonders für Patienten, die chemische Fruchtsäurepeelings aufgrund sensibler Haut weniger gut vertragen, kann das Hollywood-Peeling eine wirksame Alternative darstellen.

Botox®: Faltenfrei dank Botulinumtoxin

Botulinumtoxin hat eine lange Tradition in der Medizin und wird auch im ästhetischen Bereich seit Jahren erfolgreich angewendet. Was viele nicht wissen: Der Name Botox® bezeichnet ein Produkt und steht nicht für den Wirkstoff – dieser wird als Botulinumtoxin bezeichnet. Dabei handelt es sich um ein von Bakterien produziertes Nervengift. Aber keine Sorge, in der ästhetischen Medizin kommt nur eine sehr geringe Dosierung zum Einsatz, es besteht also keine Gefahr.

So wirkt Botox®

Falten entstehen weil sich die Muskeln in einer stetigen Abfolge an- und wieder entspannen. Um die Muskelaktivität anzuregen ist ein Botenstoff nötig, das sogenannte Acetylcholin. Injiziert man nun Botulinumtoxin, blockiert es die Acetylcholin-Rezeptoren, sodass es an der Muskelzelle nicht mehr andocken kann. In der Folge tritt eine vorübergehende Lähmung des Muskels ein und feine Fältchen verschwinden. Auch ausgeprägtere Falten lassen sich auf diese Weise deutlich mildern.

Wie lange hält die Wirkung an?

Die Wirkung setzt in der Regel nach ein paar Tagen ein. Ein erstes Behandlungsergebnis kann man nach zwei bis drei Tagen erkennen. Der muskellähmende Effekt hält ca. sechs Monate an. Die Wirkung ist nicht dauerhaft, weil der Körper das Botulinumtoxin mit der Zeit abbaut. Nach einem halben Jahr kann man die Behandlung wiederholen, um das faltenreduzierende Ergebnis aufrecht zu erhalten.

Wo kann man Botox® anwenden?

Mit Hilfe von Botulinum können wir Mimikfalten effektiv behandeln. Der Wirkstoff kommt vor allem bei diesen Indikationen zum Einsatz:

  • Zornesfalten
  • Sorgenfalten (Querfalten an der Stirn)
  • Krähenfüße
  • Längsfalten am Hals
  • Herabhängende Mundwinkel
  • Raucherfalten (Ober- und Unterlippenfalten)
  • Grübchen am Kinn

Möglichen Nebenwirkungen

Bei jeder Injektion können Blutergüsse auftreten. Leichte Rötungen sind ebenfalls möglich. Eine fachgerechte Injektionstechnik sowie die passende Dosierung sind wichtig, um benachbarte Muskeln nicht versehentlich zu schwächen. Deshalb sollten Sie eine Botox®-Behandlung nur von einem erfahrenen Facharzt durchführen lassen.

Schamlippenverkleinerung: Ein heikles Thema

Eingriffe im Intimbereich sind nach wie vor ein großes Tabuthema in unserer Gesellschaft. Dabei geht es meist nicht nur um rein ästhetische Aspekte, viele Betroffene haben auch körperliche Beschwerden. Wer sich für eine operative Verkleinerung entscheidet, sollte sich einem erfahrenen ästhetischen Dermatochirurgen anvertrauen.

Schamlippenverkleinerung mit Labioplastik: Drei Methoden

Heutzutage bietet die Intim­chir­ur­gie viele Mög­lich­kei­ten, eine Schamlippenverkleinerung durchzuführen. Am Anfang der Behandlung steht ein diskretes Gespräch, in dem Sie sich uns ganz anvertrauen können. Wir wissen, dass es vie­len Frauen sehr schwerfällt, über ihre Probleme im Intim­be­reich zu spre­chen. Des­halb neh­men wir uns viel Zeit für Sie und erklären Ihnen ausführlich, was wir in Ihrem individuellen Fall für Sie tun können.

Je nach Ihrer Ausgangssitua­tion gibt es unterschiedliche Behand­lungs­optionen, um das best­mög­li­che Resul­tat zu erreichen. Wir erstellen gemeinsam mit Ihnen einen Behandlungsplan, bei dem der Erhalt der Berüh­rungs­emp­find­lich­keit stets an obers­ter Stelle steht.

1. Verkleinerung der inneren Schamlippen

Dieses Verfahren eignet sich bei einem isolierten Hautüberschuss im Bereich der Schamlippen z.B. zum Ausgleich einer Asymmetrie. Überschüssiges Gewebe unter­halb der Kli­to­ris wird entfernt. Das natürliche Aus­se­hen der Labien bleibt erhalten, damit Sie sich wieder rund um wohl in Ihrem Körper fühlen können. Die­ser Ein­griff wird meist ambu­lant und unter loka­ler Betäu­bung durchgeführt. 

2. Verkleinerung der inneren Schamlippen & Straffung der Klitorisvorhaut

Gemeinsam bilden Kli­to­ris­man­tel und Schamlippen eine ästhe­ti­sche Ein­heit. In vie­len Fäl­len reicht die Kli­to­ris­vor­haut weit über die Kli­to­ris selbst hin­aus. Daher ist es sinnvoll, im Rahmen der Schamlippenverkleinerung auch den Haut­über­schuss am Kli­to­ris­man­tel zu reduzieren. Bei die­sem kom­ple­xen Eingriff behandeln wir nur das umlie­gende Gewebe, aber nicht die Kli­to­ris selbst. Auf diese Weise können wir das Ner­ven­ge­webe der Kli­to­ris und somit auch die Emp­find­sam­keit voll erhal­ten.

3. Ver­klei­ne­rung der inne­ren Labien mit Straf­fung der Kli­to­ris­vor­haut und Ver­la­ge­rung der Kli­to­ris

Bei diesem Verfahren kann die Klito­ris zusätzlich etwas Richtung Scheideneingang verlagert werden. Dadurch ist eine leicht ver­stärk­te Sti­mu­la­tion wäh­rend des Geschlechts­ver­kehrs möglich. Die Berüh­rungs­emp­find­lich­keit bleibt dabei erhalten. 

Individuelle Beratung bei Haarausfall

Haarausfall – besonders wenn er früh auftritt – wird von vielen Betroffenen als sehr unangenehm empfunden. Denn volles Haar steht sowohl bei Frauen, als auch bei Männern für Vitalität und Gesundheit. Zeichnen sich erste lichte Stellen am Kopf ab, fühlen sich viele vor die Frage gestellt: Drogerieprodukte oder gleich eine Haartransplantation? Zwischen diesen beiden Extremen gibt es jedoch einen adäquaten Mittelweg. Im Interview mit dem Hessischen Rundfunk erklärt Dr. Shab zwei Alternativen zur aufwändigen Haartransplantation: Mesotherapie und die PRP-Therapie

Radiobeitrag des Hessischen Rundfunks mit Herrn Dr. Shab

Meso- und PRP-Therapie können das Haar wieder sprießen lassen

Diese beiden Behandlungsarten arbeiten mit Injektionen – exakt dort wo Haare wachsen sollen. Im Zuge der Mesotherapie werden dabei individuell Wirkstoffe – etwa Vitamine oder Spurenelemente – zusammengestellt und in die mittlere Hautschicht injiziert. Dadurch werden die Haarfolikel zum erneuten Wachstum angeregt. Die PRP-Therapie – auch bekannt als Vampir-Lifting – arbeitet mit den körpereigenen Wachstumsfaktoren des Patienten. Dazu wird ein wenig Blut abgenommen, aufbereitet und schließlich in die Kopfhaut injiziert. Auf diese Weise werden Reparaturprozesse nachgeahmt, die Zellen werden aktiviert und das Haar wird voller.

Wir beraten Sie gerne ausführlich in unserer Praxis

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