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Winterzeit: Welche ästhetischen Gesichtsbehandlungen Ihre Haut jetzt strahlen lassen

Trockene Heizungsluft und eisige Kälte: Im Winter muss unsere Haut einiges aushalten. Wenn es kalt ist, produziert die Haut weniger Fett und die trockene Luft in geschlossenen Räumen entzieht ihr zusätzlich Feuchtigkeit. Egal welche ästhetische Gesichtsbehandlung Sie also im Winter durchführen lassen, oberstes Gebot ist, dass sie die Haut nicht noch weiter austrocknen sollte.

Faltenbehandlung mit Hyaluronsäure

Eine Unterspritzung von Falten mit Hyaluronsäure ist gerade im Winter eine gute Sache. Denn die Hyaluronsäure ist keine Säure im eigentlichen Sinn, sondern eine Zuckerverbindung. Im Körper sorgt das Polysaccharid dafür, dass Wasser gebunden und transportiert wird. Hyaluronsäure ist also äußerst wichtig für den Feuchtigkeitsgehalt der Haut.

Eine Faltenbehandlung mit Hyaluronsäure ist bereits mit kleinsten Mengen wirksam und lässt nicht nur störende Zeichen der Hautalterung verschwinden, sondern gibt der Haut zusätzlich den extra Feuchtigkeitskick.

Falten mit Zucker behandeln

Neben der Hyaluronsäure gibt es noch andere Zuckerverbindungen, die sich für eine Faltenbehandlung im Winter bestens eignen. Agarose-Gel ist ein zu 100 Prozent natürlicher Derma-Filler und gehört wie die Hyaluronsäure zu den Polysacchariden. Da Zuckerverbindungen gut Wasser speichern, ist eine Behandlung mit Agarose-Gel genau richtig für die trockene Winterhaut.

Hyaluronsäure-Filler enthalten oft chemische Bestandteile wie BDDE (1,4-Butanediol-Diglyceridylether). Auf diese Weise erhöht man die Quervernetzung der Moleküle und erhält unterschiedliche Hyaluronsäuren zur Anwendung für verschiedene Gesichtsbereiche.

Agarose-Filler sind dagegen komplett natürlich und enthalten keine chemischen Bestandteile. Trotzdem kann die Agarose ebenfalls für verschiedenste Gesichtsbereiche eingesetzt werden.

Peelings & Laserbehandlungen

Auch eine Laserbehandlung oder ein chemisches Peeling kann man im Winter gut durchführen lassen. Der Vorteil besteht darin, dass die Sonneneinstrahlung in dieser Jahreszeit gering ist und die Haut nach der Behandlung nicht so stark strapaziert wird. Zudem wird die Kollagenbildung angeregt und sorgt so für einen strahlenden Teint.

Nach dem Einsatz von Laser oder Peeling ist die Haut sehr empfindlich und darf nicht der Sonne ausgesetzt werden. Selbst im Winter müssen Sie nach einer derartigen Behandlung für ein paar Tage einen hohen Sonnenschutz auftragen, wenn Sie aus dem Haus gehen.

Weltpsoriasis-Tag: Was Sie über die Schuppenflechte wissen müssen

Am 29. Oktober ist Weltpsoriasis-Tag – Grund genug sich diese Erkrankung einmal näher anzuschauen. Die Schuppenflechte stellt eine der häufigsten chronischen Erkrankungen weltweit dar, in Deutschland leiden ca. zwei Millionen Menschen darunter. Psoriasis tritt bei Männern und Frauen etwa gleich häufig auf und entsteht meist im Alter zwischen 15 und 25 Jahren.

Gekennzeichnet ist die Schuppenflechte durch gerötete, schuppende Hautstellen, die nicht selten jucken und brennen. Hinzu kommen schmerzhafte Hautrisse. Ausgelöst wird die Erkrankung beispielsweise durch psychische Belastung, bakterielle Infekte, Verletzungen der Haut, Hormonschwankungen, die Einnahme bestimmter Medikamente sowie durch Genussmittel wie Alkohol und Nikotin. Bei der Behandlung unterscheidet man die topische und die systemische Therapie. Bei Med Aesthet sind wir gerne für Sie da und beraten Sie ausführlich zu den verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten.

Tag des hellen Hautkrebses

Unsere Dermatologin Dr. Catharina Shab nimmt anlässlich des Tags des hellen Hautkrebses am 13. September die Gelegenheit wahr, kurz über diese Erkrankung aufzuklären. Unter dem weißen oder hellen Hautkrebs werden Plattenepithel- und Basalzellkarzinome zusammengefasst. Beide Arten treten typischerweise zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr auf und entstehen vor allem an Körperstellen, die intensiver UV-Strahlung ausgesetzt sind. Die Vorstufe des Plattenepithelkarzinoms ist die aktinische Keratose, das Basalzellkarzinom hat dagegen keine Vorstufe.

Heller Hautkrebs kommt sehr viel häufiger vor als schwarzer Hautkrebs, bei dieser Erkrankung entstehen jedoch nur selten Metastasen. Auch wenn der weiße Hautkrebs auf den ersten Blick harmloser erscheinen mag, so sollte man ihn dennoch ernst nehmen. Eine regelmäßige Kontrolle beim Dermatologen hilft, Veränderungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Denn rechtzeitig diagnostiziert liegen die Heilungschancen bei ca. 95 Prozent.

Nicht zu unterschätzen: Weißer und schwarzer Hautkrebs

Vermehrte Sonneneinstrahlung schädigt bekanntlich die Haut, insbesondere, wenn immer wieder Sonnenbrände auftreten. Die Folge kann unter anderem die Ausbildung von Hautkrebs sein. Dabei gilt der schwarze Hautkrebs zwar als selten, dafür ist er aber umso gefährlicher, da er schneller Tochtertumore (Metastasen) in anderen Organen bildet. Heller Hautkrebs tritt sehr häufig auf, bildet jedoch selten Metastasen. Tatsache ist: Beide Arten sollten nicht unterschätzt werden! Denn eine Krebserkrankung ist immer gefährlich und eine Belastung für den Körper. Darum sollten Sie im Sommer wie im Winter den Sonnenschutz nie vernachlässigen. Zusätzlich ist die Hautkrebsvorsorge – das so genannte Screening – beim Dermatologen eine wichtige Säule der Hautkrebsprävention. Wir Hautärzte empfehlen das Hautkrebsscreening einmal jährlich.

Intimbleaching: Ästhetische Ergebnisse dank Laser, Peeling oder Kryotechnik

Die Haut im Genital- und Analbereich ist durch Melanin-Einlagerungen in der Haut oft dunkler gefärbt. Bei der Intimrasur können zwar die störenden Haare problemlos entfernt werden – nicht zuletzt mittels dauerhafter Haarentfernung – die Färbung bleibt jedoch. Wer hier eine sanfte Aufhellung wünscht, sollte einen Dermatologen aufsuchen. Denn die freiverkäuflichen Produkte sind entweder zu niedrig dosiert oder lösen eine Vielzahl an allergischen Reaktionen aus. Wir von Med Aesthet (Frau Dr. Catharina Shab) beraten Sie diskret und führen die Bleaching-Behandlung schonend und professionell mittels Laser, eines speziellen Peelings oder Kryotechnik durch.

 

 

Wir beraten Sie gerne ausführlich in unserer Praxis

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