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Nie wieder falsche Pflege?

Frau Dr. Catharina Shab kontrolliert für RTL das Ergebnis und die Inhaltsstoffe der "Creme aus dem Automaten".

Krebsvorsorge kann Leben retten

Staging fördert seltene Krebsart zutage

Thieme Verlag CoverDas Phäochromozytom ist ein seltener Tumor, der oft nur zufällig und zu spät entdeckt wird. Frau Dr. med. Catharina Shab und Frau Maria Vavouli (MD) haben einen speziellen Fall in einer Publikation des Georg Thieme Verlags beschrieben. 

Im Fall einer 40-jährigen Patienten hat die hautärztliche Krebsvorsorge nicht nur ein malignes Melanom aufgedeckt, sondern zusätzlich die rechtzeitige Entdeckung einer seltenen Krebsart zutage gefördert. Das Phäochromozytom entsteht in der Nebenniere und sorgt vornehmlich für starke Schwankungen im Hormonhaushalt. Im Rahmen des durchgeführten Stagings (das bei malignen Melanomen stets durchgeführt werden sollte) wurde der bösartige Tumor durch CT-Aufnahmen gefunden. Aufgrund der frühzeitigen Therapie ist die Patienten seit mittlerweile 14 Jahren tumorfrei.

Den vollständigen Beitrag finden Sie folgend: Durch malignes Melanom ein zum damaligen Zeitpunkt lebensbedrohliches Phäochromozytom entdeckt - Glück im Unglück: 14 Jahre Rezidivfreiheit

Wundermittel oder Schwindel?: Beautydrinks für ein schöneres Hautbild

Die Promis schwören darauf - Beautydrinks. In den sozialen Medien werden sie von Stars wie Giulia Siegel, Sylvie Meis oder Sarah Lombardi beworben. Doch was bringen die kleinen, gehypten Wundermittel wirklich?

Gestärktes Bindegewebe, schöne Haare, sowie straffe und strahlende Haut - all das versprechen sogenannte Beautydrinks den Konsumenten im Internet. Unsere Reporterin Magdalena Gutsche ist eigentlich zufrieden mit ihrer Haut, doch die ständige Werbung bei Social Media hat sie neugierig gemacht. Zusammen mit einer Hautärztin wird sie vor und nach der Einnahme über drei Wochen die Ergebnisse festhalten.

Ob die Beautydrinks wirklich etwas bringen und wie sich die Haut unserer Reporterin verändert zeigen wir Ihnen im Video.

(Beitrag von RTL)

Gut geschützt: Nie wieder Sonnenbrand

Wer in die Sonne geht, der sollte sich auch eincremen - aber wie viel Sonnencreme brauche ich? Worauf muss ich besonders achten? Muss ich mich auch unter dem Bikini eincremen? Unsere Reporterin Verena Schmale hat einen Experten dazu befragt - die Antworten sehen Sie im Videobeitrag.

Beim Sonnen kommt es vor allem auf den Hauttyp an. Hauttyp 1, der hellste Typ, darf maximal zehn Minuten ohne Schutz in der Sonne verweilen. Bei Hauttyp 2 sind es 20, bei Hauttyp 3 sogar 30 Minuten. Den eigenen Hauttyp zu kennen, ist also wichtig. Der Eigenschutz multipliziert mit dem Lichtschutzfaktor der Sonnencreme ergibt den maximalen Sonnenschutz; bei Hauttyp 1 wären das bei einem LSF 20 also 200 Minuten. Wer sich verbrennt, riskiert nicht nur Falten, sondern auch Hautkrebs. Hautarzt Dr. Arna Shab erklärt, dass man sich auch unter der Badebekleidung eincremen sollte, denn handelt es sich nicht um UV-Textilien, dringt die Sonne durch.

Was Sie beim Sonnen noch beachten sollten und welche gängigen Sonnencreme-Mythen wirklich stimmen, lesen Sie in unserem Fakten-Check:

1. Im Schatten wird kein Sonnenschutz benötigt.

Stimmt nicht - Etwa 50% der Sonnenstrahlen gelangen durch Sonnenschirme oder Hüte. Auch im Schatten besteht die Gefahr eines Sonnenbrandes.

2. Sonnencremes aus dem Vorjahr sind wirkungslos.

Stimmt nicht - Wichtig ist, wie die Sonnencreme gelagert wird. Wer seiner Creme ständige Hitze aussetzt, läuft Gefahr, dass sie ihre Wirkung bereits nach wenigen Wochen verliert. Bei einer guten Lagerung und gutem hygienischen Umgang kann die Sonnencreme Jahre hinweg halten.

3. Wasserfester Sonnenschutz muss nach dem Baden nicht erneuert werden

Stimmt nicht - Hersteller von Sonnencremes dürfen sie als wasserfest deklarieren, wenn sie nach dem Baden zumindest noch teilweise schützen. Für einen vollständigen Schutz, sollten Sie sich nach dem Baden wieder eincremen.

4. Vorbräunen im Solarium schützt vor Sonnenbrand

Stimmt nicht - Es gibt zwei Arten, die für Bräune verantwortlich sind: UV-A-Strahlen bräunen unsere Haut sofort. UV-B-Strahlen  sorgen für einen körpereigenen, effektiven Schutz. Da in Solarien hauptsächlich UV-A-Strahlen eingesetzt werden, schützt ein Vorbräunen auf der Sonnenbank nicht.

5. After-Sun-Produkte sind überflüssig

Stimmt nicht - Wer viel in der Sonne liegt, stresst seine Haut - daher bedarf sie einer besonderen Pflege. Fettige sowie feuchtigkeitspendende Cremes eignen sich besonders gut, um die Haut bei ihrer Regenerierung zu unterstützen. After-Sun-Produkte besitzen außerdem noch einen kühlenden Effekt.

(Beitrag von RTL)

Traktionsalopezie: Haarausfall bei Frauen durch Dutt und Zopf?

Dutt und Zopf als Ursachen für Haarausfall

Vor allem mit wechselnden Jahreszeiten klagen viele über (zunehmenden) Haarausfall. Männer haben ständig das Problem, bei Frauen liegt es oft an den Hormonen, vor allem nach der Schwangerschaft. Doch was viele Frauen nicht wissen: Oft sind Zopf oder Dutt der Ursprung des haarigen Übels.

Aber warum? "Das Gewicht verlagert sich an eine Stelle, der Zug ist zu stark, die Haarwurzel leiert aus. Dadurch verlierst du die Haare", erklärt Friseurmeisterin Irina Mezger. Das betrifft vor allem den Haaransatz. Geheimratsecken gibt's schließlich nicht nur bei Männern.

Für diese Art von Haarausfall gibt es sogar eine Bezeichnung: Traktionsalopezie - selbst verursachter Verlust von Haaren durch das Binden von Zöpfen. Doch was kann man nun tun, damit an bereits kahlen Stellen neue Haare sprießen?

"Der nächste Schritt wäre, die Stärkung der Haarstruktur und da gibt es verschiedene Arten von Möglichkeiten. Man kann Seleen, Zink, Biotin einnehmen, aber auch eine Art von Meso-Hair-Therapie durchführen", erklärt Hautarzt Dr. med. Arna Shab, "das heißt, dass Vitamine, die für die Haarwurzeln gut sind, in die Kopfhaut injiziert werden."

(Beitrag von RTL)

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