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5 Tipps gegen trockene Winterhaut

Sobald der Herbst kommt und die Tage kälter werden, muss unsere Haut wieder einiges aushalten. Das größte menschliche Organ wird durch zunehmende Kälte und trockene Heizungsluft spröde und rissig. In der kalten Jahreszeit sollten Sie also besonders auf Ihre Haut achten und sie mit reichhaltiger Pflege verwöhnen. Dabei helfen diese fünf einfachen Tipps:

Tipp 1: Richtig duschen

Eine heiße Dusche ist gerade an kalten Tagen sehr verlockend. Doch das Wasser zerstört die Hydro-Lipid-Barriere der Epidermis – eine wasserabweisende Schicht. Wird diese zerstört, verdunstet das Wasser in der Haut bei trockener Luft noch schneller. Je wärmer das Wasser ist, desto größer ist dabei der Schaden. Daher sollten Sie beim Duschen oder Baden eine Wassertemperatur von 35 Grad Celsius nicht überschreiten.

Tipp 2: Richtig essen

Eine gesunde Ernährung ist auch für unsere Haut von Vorteil. Vor allem in der kalten Jahreszeit sollte man auf eine ausreichende Versorgung mit gesunden Fetten achten (z. B. aus Fisch oder Avocado). Auch eine ausreichende Trinkmenge ist wichtig: Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt für Erwachsene bis 50 Jahre 1,5 Liter Wasser pro Tag. Wer älter ist, sollte noch 1,2 Liter mehr trinken.

Tipp 3: Raus in die Sonne

Auch wenn die Sonne im Herbst und Winter leider nicht so oft scheint, sollten Sie jeden Sonnenstrahl ausnutzen und sich draußen aufhalten. Die Sonnenstrahlen wirken sich nicht nur positiv auf unsere Stimmung aus, sondern tun auch der Haut gut. Die Sonne regt Durchblutung, Stoffwechsel und Atmung an. Schon ein kurzer 15-minütiger Spaziergang an der frischen Luft genügt.

Tipp 4: Weniger ist mehr

Die Rede ist hier von Make-Up. Im Winter sollte man auf die Anwendung von Puder und Puder-Make-Up verzichten, da sie die Haut meist noch mehr austrocknen. Auch Puder-Rouge sollte man lieber gegen eine Cremeversion eintauschen.

Tipp 5: Mehr Feuchtigkeit geht immer

Damit die Haut in den kalten Monaten nicht zu viel Feuchtigkeit verliert, empfiehlt es sich, zwei bis dreimal pro Woche eine spezielle Maske aufzutragen. Hier eignen sich vor allem Produkte, die Hyaluronsäure enthalten. Sie kommt natürlich in der Haut vor und kann sehr viel Wasser binden. Auch Ampullen oder Seren mit Hyaluronsäure eigenen sich gut, um sie unter der gewohnten Tages- oder Nachtpflege aufzutragen und der Haut die extra Portion Feuchtigkeit zu schenken.

Winterzeit: Welche ästhetischen Gesichtsbehandlungen Ihre Haut jetzt strahlen lassen

Trockene Heizungsluft und eisige Kälte: Im Winter muss unsere Haut einiges aushalten. Wenn es kalt ist, produziert die Haut weniger Fett und die trockene Luft in geschlossenen Räumen entzieht ihr zusätzlich Feuchtigkeit. Egal welche ästhetische Gesichtsbehandlung Sie also im Winter durchführen lassen, oberstes Gebot ist, dass sie die Haut nicht noch weiter austrocknen sollte.

Faltenbehandlung mit Hyaluronsäure

Eine Unterspritzung von Falten mit Hyaluronsäure ist gerade im Winter eine gute Sache. Denn die Hyaluronsäure ist keine Säure im eigentlichen Sinn, sondern eine Zuckerverbindung. Im Körper sorgt das Polysaccharid dafür, dass Wasser gebunden und transportiert wird. Hyaluronsäure ist also äußerst wichtig für den Feuchtigkeitsgehalt der Haut.

Eine Faltenbehandlung mit Hyaluronsäure ist bereits mit kleinsten Mengen wirksam und lässt nicht nur störende Zeichen der Hautalterung verschwinden, sondern gibt der Haut zusätzlich den extra Feuchtigkeitskick.

Falten mit Zucker behandeln

Neben der Hyaluronsäure gibt es noch andere Zuckerverbindungen, die sich für eine Faltenbehandlung im Winter bestens eignen. Agarose-Gel ist ein zu 100 Prozent natürlicher Derma-Filler und gehört wie die Hyaluronsäure zu den Polysacchariden. Da Zuckerverbindungen gut Wasser speichern, ist eine Behandlung mit Agarose-Gel genau richtig für die trockene Winterhaut.

Hyaluronsäure-Filler enthalten oft chemische Bestandteile wie BDDE (1,4-Butanediol-Diglyceridylether). Auf diese Weise erhöht man die Quervernetzung der Moleküle und erhält unterschiedliche Hyaluronsäuren zur Anwendung für verschiedene Gesichtsbereiche.

Agarose-Filler sind dagegen komplett natürlich und enthalten keine chemischen Bestandteile. Trotzdem kann die Agarose ebenfalls für verschiedenste Gesichtsbereiche eingesetzt werden.

Peelings & Laserbehandlungen

Auch eine Laserbehandlung oder ein chemisches Peeling kann man im Winter gut durchführen lassen. Der Vorteil besteht darin, dass die Sonneneinstrahlung in dieser Jahreszeit gering ist und die Haut nach der Behandlung nicht so stark strapaziert wird. Zudem wird die Kollagenbildung angeregt und sorgt so für einen strahlenden Teint.

Nach dem Einsatz von Laser oder Peeling ist die Haut sehr empfindlich und darf nicht der Sonne ausgesetzt werden. Selbst im Winter müssen Sie nach einer derartigen Behandlung für ein paar Tage einen hohen Sonnenschutz auftragen, wenn Sie aus dem Haus gehen.

Weltpsoriasis-Tag: Was Sie über die Schuppenflechte wissen müssen

Am 29. Oktober ist Weltpsoriasis-Tag – Grund genug sich diese Erkrankung einmal näher anzuschauen. Die Schuppenflechte stellt eine der häufigsten chronischen Erkrankungen weltweit dar, in Deutschland leiden ca. zwei Millionen Menschen darunter. Psoriasis tritt bei Männern und Frauen etwa gleich häufig auf und entsteht meist im Alter zwischen 15 und 25 Jahren.

Gekennzeichnet ist die Schuppenflechte durch gerötete, schuppende Hautstellen, die nicht selten jucken und brennen. Hinzu kommen schmerzhafte Hautrisse. Ausgelöst wird die Erkrankung beispielsweise durch psychische Belastung, bakterielle Infekte, Verletzungen der Haut, Hormonschwankungen, die Einnahme bestimmter Medikamente sowie durch Genussmittel wie Alkohol und Nikotin. Bei der Behandlung unterscheidet man die topische und die systemische Therapie. Bei Med Aesthet sind wir gerne für Sie da und beraten Sie ausführlich zu den verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten.

Tag des hellen Hautkrebses

Unsere Dermatologin Dr. Catharina Shab nimmt anlässlich des Tags des hellen Hautkrebses am 13. September die Gelegenheit wahr, kurz über diese Erkrankung aufzuklären. Unter dem weißen oder hellen Hautkrebs werden Plattenepithel- und Basalzellkarzinome zusammengefasst. Beide Arten treten typischerweise zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr auf und entstehen vor allem an Körperstellen, die intensiver UV-Strahlung ausgesetzt sind. Die Vorstufe des Plattenepithelkarzinoms ist die aktinische Keratose, das Basalzellkarzinom hat dagegen keine Vorstufe.

Heller Hautkrebs kommt sehr viel häufiger vor als schwarzer Hautkrebs, bei dieser Erkrankung entstehen jedoch nur selten Metastasen. Auch wenn der weiße Hautkrebs auf den ersten Blick harmloser erscheinen mag, so sollte man ihn dennoch ernst nehmen. Eine regelmäßige Kontrolle beim Dermatologen hilft, Veränderungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Denn rechtzeitig diagnostiziert liegen die Heilungschancen bei ca. 95 Prozent.

Nicht zu unterschätzen: Weißer und schwarzer Hautkrebs

Vermehrte Sonneneinstrahlung schädigt bekanntlich die Haut, insbesondere, wenn immer wieder Sonnenbrände auftreten. Die Folge kann unter anderem die Ausbildung von Hautkrebs sein. Dabei gilt der schwarze Hautkrebs zwar als selten, dafür ist er aber umso gefährlicher, da er schneller Tochtertumore (Metastasen) in anderen Organen bildet. Heller Hautkrebs tritt sehr häufig auf, bildet jedoch selten Metastasen. Tatsache ist: Beide Arten sollten nicht unterschätzt werden! Denn eine Krebserkrankung ist immer gefährlich und eine Belastung für den Körper. Darum sollten Sie im Sommer wie im Winter den Sonnenschutz nie vernachlässigen. Zusätzlich ist die Hautkrebsvorsorge – das so genannte Screening – beim Dermatologen eine wichtige Säule der Hautkrebsprävention. Wir Hautärzte empfehlen das Hautkrebsscreening einmal jährlich.

Intimbleaching: Ästhetische Ergebnisse dank Laser, Peeling oder Kryotechnik

Die Haut im Genital- und Analbereich ist durch Melanin-Einlagerungen in der Haut oft dunkler gefärbt. Bei der Intimrasur können zwar die störenden Haare problemlos entfernt werden – nicht zuletzt mittels dauerhafter Haarentfernung – die Färbung bleibt jedoch. Wer hier eine sanfte Aufhellung wünscht, sollte einen Dermatologen aufsuchen. Denn die freiverkäuflichen Produkte sind entweder zu niedrig dosiert oder lösen eine Vielzahl an allergischen Reaktionen aus. Wir von Med Aesthet (Frau Dr. Catharina Shab) beraten Sie diskret und führen die Bleaching-Behandlung schonend und professionell mittels Laser, eines speziellen Peelings oder Kryotechnik durch.

 

 

Endodermale Radiofrequenztherapie

Endodermale Radiofrequenztherapie: Hautstraffung von innen

Mittels endodermaler Radiofrequenztherapie können wir die Kollagenproduktion gezielt anregen. Denn Kollagen ist der Bestandteil des Körpers, der unter anderem für frische, strahlende und straffe Haut sorgt, jedoch mit zunehmendem Alter weniger produziert wird.

Wann wird die endodermale Radiofrequenztherapie eingesetzt?

Da zu wenig Kollagen für eine Reihe von ästhetischen Beschwerdebildern verantwortlich ist, kann die endodermale Radiofrequenztherapie bei vielen Indikationen helfen. Dazu zählen die Hautstraffung und Faltenbehandlung, ein Doppelkinn, oberflächliche Narben, Cellulite und erschlafftes Gewebe im Bereich der Oberarme (schlackernde Oberarme).

Wirkweise und Ablauf der endodermale Radiofrequenztherapie

Bei dieser Behandlung führen wir eine feine Sonde in das untere Hautgewebe. Diese erwärmt die Strukturen vor Ort und sorgt so dafür, dass sich bestehendes Kollagen zusammenzieht und zeitgleich die Produktion von neuem Kollagen angekurbelt wird. Eine Thermokamera kontrolliert die Wärme, so dass Nebenwirkungen vermieden werden können. Eine Kühlung von außen ist nicht notwendig. Neben einem Soforteffekt wird die Haut in den kommenden Wochen durch die Kollagenneubildung weiter gestrafft. Je nach Areal kann es jedoch sinnvoll sein, mehrere Behandlungen durchzuführen.

Hollywood-Peeling

Hollywood-Peeling: Strahlender Teint dank Laser

Chemische Peelings sind fester Bestandteil von dermatologischen Behandlungen und kommen etwa bei Unreinheiten, Fältchen und mattem Teint zum Einsatz. Verstärkt wird dieser Effekt durch ein so genanntes Hollywood-Peeling. Denn hier kommt ein Laser zum Einsatz, der in die tieferen Hautschichten eindringen kann. Hierbei wir die Haut gereinigt und wirkt strahlender und faltenfreier.

Ablauf eines Hollywood-Peelings

Zu Beginn der Behandlung wird ein dickflüssiges Gel auf das Gesicht aufgetragen. Dieses hat einerseits eine kühlende Funktion. Andererseits bildet es die Grundlage der Laserbehandlung, denn das Gel enthält kleinste Partikel aus Kohlenstoff – so genanntes Carbon. Damit wird eine Pigmentierung der Haut imitiert. Fällt nun das Laserlicht auf die Carbonpartikel, lösen sich diese von der Haut und nehmen dabei die oberste Schicht der Hautzellen mit. So wird die Hautneubildung angeregt, die Haut wirkt ebenmäßig und strahlend, Poren werden wirksam verkleinert. Die Laserbehandlung verursacht keinerlei Schmerz, daher ist eine Betäubung nicht notwendig.

Für wen eignet sich das Hollywood-Peeling?

Das Hollywood-Peeling eignet sich bei Hautunreinheiten, Akne, unregelmäßiger Hautfarbe, fettiger Haut, großen Poren sowie bei oberflächlichen Pigmentstörungen. Aber auch gegen kleinen Fältchen ist dies eine geeignete Methode. Das Peeling kann man bereits nach einer Woche wiederholen und sollte für ein optimales Ergebnis in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden. Besonders für Patienten, die chemische Fruchtsäurepeelings aufgrund sensibler Haut weniger gut vertragen, kann das Hollywood-Peeling eine wirksame Alternative darstellen.

Botox®: Faltenfrei dank Botulinumtoxin

Botulinumtoxin hat eine lange Tradition in der Medizin und wird auch im ästhetischen Bereich seit Jahren erfolgreich angewendet. Was viele nicht wissen: Der Name Botox® bezeichnet ein Produkt und steht nicht für den Wirkstoff – dieser wird als Botulinumtoxin bezeichnet. Dabei handelt es sich um ein von Bakterien produziertes Nervengift. Aber keine Sorge, in der ästhetischen Medizin kommt nur eine sehr geringe Dosierung zum Einsatz, es besteht also keine Gefahr.

So wirkt Botox®

Falten entstehen weil sich die Muskeln in einer stetigen Abfolge an- und wieder entspannen. Um die Muskelaktivität anzuregen ist ein Botenstoff nötig, das sogenannte Acetylcholin. Injiziert man nun Botulinumtoxin, blockiert es die Acetylcholin-Rezeptoren, sodass es an der Muskelzelle nicht mehr andocken kann. In der Folge tritt eine vorübergehende Lähmung des Muskels ein und feine Fältchen verschwinden. Auch ausgeprägtere Falten lassen sich auf diese Weise deutlich mildern.

Wie lange hält die Wirkung an?

Die Wirkung setzt in der Regel nach ein paar Tagen ein. Ein erstes Behandlungsergebnis kann man nach zwei bis drei Tagen erkennen. Der muskellähmende Effekt hält ca. sechs Monate an. Die Wirkung ist nicht dauerhaft, weil der Körper das Botulinumtoxin mit der Zeit abbaut. Nach einem halben Jahr kann man die Behandlung wiederholen, um das faltenreduzierende Ergebnis aufrecht zu erhalten.

Wo kann man Botox® anwenden?

Mit Hilfe von Botulinum können wir Mimikfalten effektiv behandeln. Der Wirkstoff kommt vor allem bei diesen Indikationen zum Einsatz:

  • Zornesfalten
  • Sorgenfalten (Querfalten an der Stirn)
  • Krähenfüße
  • Längsfalten am Hals
  • Herabhängende Mundwinkel
  • Raucherfalten (Ober- und Unterlippenfalten)
  • Grübchen am Kinn

Möglichen Nebenwirkungen

Bei jeder Injektion können Blutergüsse auftreten. Leichte Rötungen sind ebenfalls möglich. Eine fachgerechte Injektionstechnik sowie die passende Dosierung sind wichtig, um benachbarte Muskeln nicht versehentlich zu schwächen. Deshalb sollten Sie eine Botox®-Behandlung nur von einem erfahrenen Facharzt durchführen lassen.

Schamlippenverkleinerung: Ein heikles Thema

Eingriffe im Intimbereich sind nach wie vor ein großes Tabuthema in unserer Gesellschaft. Dabei geht es meist nicht nur um rein ästhetische Aspekte, viele Betroffene haben auch körperliche Beschwerden. Wer sich für eine operative Verkleinerung entscheidet, sollte sich einem erfahrenen ästhetischen Dermatochirurgen anvertrauen.

Schamlippenverkleinerung mit Labioplastik: Drei Methoden

Heutzutage bietet die Intim­chir­ur­gie viele Mög­lich­kei­ten, eine Schamlippenverkleinerung durchzuführen. Am Anfang der Behandlung steht ein diskretes Gespräch, in dem Sie sich uns ganz anvertrauen können. Wir wissen, dass es vie­len Frauen sehr schwerfällt, über ihre Probleme im Intim­be­reich zu spre­chen. Des­halb neh­men wir uns viel Zeit für Sie und erklären Ihnen ausführlich, was wir in Ihrem individuellen Fall für Sie tun können.

Je nach Ihrer Ausgangssitua­tion gibt es unterschiedliche Behand­lungs­optionen, um das best­mög­li­che Resul­tat zu erreichen. Wir erstellen gemeinsam mit Ihnen einen Behandlungsplan, bei dem der Erhalt der Berüh­rungs­emp­find­lich­keit stets an obers­ter Stelle steht.

1. Verkleinerung der inneren Schamlippen

Dieses Verfahren eignet sich bei einem isolierten Hautüberschuss im Bereich der Schamlippen z.B. zum Ausgleich einer Asymmetrie. Überschüssiges Gewebe unter­halb der Kli­to­ris wird entfernt. Das natürliche Aus­se­hen der Labien bleibt erhalten, damit Sie sich wieder rund um wohl in Ihrem Körper fühlen können. Die­ser Ein­griff wird meist ambu­lant und unter loka­ler Betäu­bung durchgeführt. 

2. Verkleinerung der inneren Schamlippen & Straffung der Klitorisvorhaut

Gemeinsam bilden Kli­to­ris­man­tel und Schamlippen eine ästhe­ti­sche Ein­heit. In vie­len Fäl­len reicht die Kli­to­ris­vor­haut weit über die Kli­to­ris selbst hin­aus. Daher ist es sinnvoll, im Rahmen der Schamlippenverkleinerung auch den Haut­über­schuss am Kli­to­ris­man­tel zu reduzieren. Bei die­sem kom­ple­xen Eingriff behandeln wir nur das umlie­gende Gewebe, aber nicht die Kli­to­ris selbst. Auf diese Weise können wir das Ner­ven­ge­webe der Kli­to­ris und somit auch die Emp­find­sam­keit voll erhal­ten.

3. Ver­klei­ne­rung der inne­ren Labien mit Straf­fung der Kli­to­ris­vor­haut und Ver­la­ge­rung der Kli­to­ris

Bei diesem Verfahren kann die Klito­ris zusätzlich etwas Richtung Scheideneingang verlagert werden. Dadurch ist eine leicht ver­stärk­te Sti­mu­la­tion wäh­rend des Geschlechts­ver­kehrs möglich. Die Berüh­rungs­emp­find­lich­keit bleibt dabei erhalten. 

Individuelle Beratung bei Haarausfall

Haarausfall – besonders wenn er früh auftritt – wird von vielen Betroffenen als sehr unangenehm empfunden. Denn volles Haar steht sowohl bei Frauen, als auch bei Männern für Vitalität und Gesundheit. Zeichnen sich erste lichte Stellen am Kopf ab, fühlen sich viele vor die Frage gestellt: Drogerieprodukte oder gleich eine Haartransplantation? Zwischen diesen beiden Extremen gibt es jedoch einen adäquaten Mittelweg. Im Interview mit dem Hessischen Rundfunk erklärt Dr. Shab zwei Alternativen zur aufwändigen Haartransplantation: Mesotherapie und die PRP-Therapie

Radiobeitrag des Hessischen Rundfunks mit Herrn Dr. Shab

Meso- und PRP-Therapie können das Haar wieder sprießen lassen

Diese beiden Behandlungsarten arbeiten mit Injektionen – exakt dort wo Haare wachsen sollen. Im Zuge der Mesotherapie werden dabei individuell Wirkstoffe – etwa Vitamine oder Spurenelemente – zusammengestellt und in die mittlere Hautschicht injiziert. Dadurch werden die Haarfolikel zum erneuten Wachstum angeregt. Die PRP-Therapie – auch bekannt als Vampir-Lifting – arbeitet mit den körpereigenen Wachstumsfaktoren des Patienten. Dazu wird ein wenig Blut abgenommen, aufbereitet und schließlich in die Kopfhaut injiziert. Auf diese Weise werden Reparaturprozesse nachgeahmt, die Zellen werden aktiviert und das Haar wird voller.

Tag des Sonnenschutzes 2018

5 Tipps für richtigen Sonnenschutz

Sommer und Sonne machen gute Laune und versorgen uns mit dem wichtigen Vitamin D. Dass die Sonnenstrahlen jedoch nicht nur positive Seiten haben, ist mittlerweile bekannt. Sonnenbrand und leider auch Hautkrebs sind unschöne Folgen von exzessivem Sonnenbaden. Dennoch wird das Thema Sonnenschutz nach wie vor immer wieder vernachlässigt oder nach Gutdünken Halbwissen weitergegeben. Zum Tag des Sonnenschutzes haben wir für Sie fünf essentielle Tipps zum Sonnenschutz zusammengestellt.

1. Cremen, cremen, cremen

Sonnencreme schützt die Haut vor den schädlichen Strahlen. Daher gilt: Regelmäßig nachcremen, besonders bei sportlichen Aktivitäten oder Plantschen im Wasser. Wichtig ist, dass man nicht vergisst, dass die Creme eine Einwirkzeit benötigt. Dabei addiert sich die Schutzzeit der Sonnencreme jedoch nicht.

2. Eigenschutzzeit richtig einschätzen

Je nach Hauttyp kann sich die Haut unterschiedlich lang selbst vor den Strahlen schützen. Für Hauttyp 1 werden etwa weniger als 10 Minuten angenommen, Hauttyp 6 kann hingegen bis zu 90 Minuten in der Sonne bleiben. Danach sollte Sonnencreme aufgetragen werden. Welchen Hauttyp Sie haben, kann Ihr Dermatologe Ihnen genauer erklären. 

3. Passenden LSF wählen

Der LSF auf der Sonnencreme gibt an, wie lang die Inhaltsstoffe vor den Strahlen der Sonne schützen. Indem die Eigenschutzzeit mit der LSF-Angabe multipliziert wird, erhalten Sie die Minutenanzahl, die Sie dann in der Sonne verbringen können. Beim zweiten Mal auftragen darf die Eigenschutzzeit nicht mehr mit eingerechnet werden. Es gibt unzählige Produkte an Sonnenschutzcremes. Jedoch sollte zusätzlich auch auf die Inhaltsstoffe geachtet werden.

4. Sonnenschutz auch im Schatten nicht vergessen

Die UV-Strahlen erreichen Sie auch, wenn Sie in den Schatten flüchten. Denn die Strahlen werden von Partikeln in der Luft umgeleitet und so treffen nach wie vor bis zu 80 Prozent der Strahlung auf die Haut. Auch Wasser (Meer oder Swimmingpool) reflektieren Sonnenstrahlen.

5. Jeder Sonnenbrand zählt

Unsere Haut ist nachtragend und merkt sich jeden Sonnenbrand. Ist das „Sonnenbrand-Konto“ voll, entsteht leicht Hautkrebs – oft auch erst Jahre oder Jahrzehnte nach dem entsprechenden Sonnenbrand. Wer sich also in jungen Jahren bereits vor der Sonne schützt, wird später nicht unangenehm überrascht.

Sonnenbrand und Schweißausbrüche

Hilfe bei typischen Sommerbeschwerden

Warme Sommertage laden zu Unternehmungen unter freiem Himmel ein. Ob Baden und Sonnen am See oder sportliche Aktivitäten im Freien: Der Sommer bietet vielfältige Möglichkeiten. Unserem Körper steht hingegen eine stressige Zeit bevor. Zwar wird die Vitamin D-Bildung angekurbelt und ein Blinzeln in Richtung Sonne ruft die Glückshormone Dopamin und Serotonin hervor, doch gleichzeitig müssen die schädlichen UV-A und UV-B-Strahlen abgefangen und die Körpertemperatur konstant gehalten werden. Das bedeutet also, dass wir braun werden und schwitzen müssen. Was Sie tun können, wenn Sie sich einen Sonnenbrand einfangen oder der Schweiß unentwegt rinnt, erfahren Sie hier.

Hilfe bei übermäßigem Schwitzen (Hyperhidrose)

Übermäßiges Schwitzen trotz minimaler Aktivität kann sehr belastend für Betroffene sein. Denn Schweiß ist zwar wichtig, aber niemand riecht gern unangenehm oder hat sein verschwitztes T-Shirt am Körper kleben. Bei einer Hyperhidrose handelt es sich um eine Überfunktion der Schweißdrüsen. Patienten schwitzen dann auch im Winter sehr viel schneller und stärker als andere Personen. Die Schweißdrüsen im betreffenden Bereich können entweder operativ entfernt oder mittels Botulinum Toxin in Ihrer Tätigkeit dauerhaft gehemmt werden. Natürlich ist es auch möglich aus Lifestyle-Gründen die Schweißdrüsen dauerhaft zu hemmen, um zum Beispiel lästige Schweißflecken an Kleidungsstücken loszuwerden.

Sonnenbrand und Hautkrebsvorsorge

Der Sonnenbrand ist für die meisten ein zuverlässiger Begleiter im Sommer. Vielen ist jedoch nicht bewusst, dass die Haut sich jede Verbrennung merkt und daraus auch Jahre später noch Hautkrebs entstehen kann. Bei Sonnenbrand gilt: Raus aus der Sonne, viel trinken und die Verbrennung vorsichtig mit kühlenden Gels behandeln. Zusätzlich ist eine jährliche Hautkrebsvorsorge wichtig, um bei positiven Befunden schnell reagieren zu können.

Artikel im Rahmen des Weltkrebstages

„Tipps und Tricks, um Hautkrebs vorzubeugen und zu erkennen“

Der Weltkrebstags wurde auch dieses Jahr wieder am 04. Februar begangen und stand unter dem Motto: „We can. I can“. Da in Deutschland jährlich mehr als 20.000 Menschen an schwarzem Hautkrebs erkranken, steht die Hautkrebsvorsorge im Zentrum unserer ärztlichen Tätigkeit.

Warum ist UV-Schutz auch im Winter wichtig und welchen Lichtschutzfaktor brauche ich? Wie erkenne ich schwarzen Hautkrebs? Und was passiert, wenn mir verdächtige Hautveränderungen auffallen? Unser Gastbeitrag zum Thema Hautkrebs auf iluqua klärt auf.

Autorin: Dr. Catharina Shab

Interview mit Dr. A. Shab

Thema: 3D-Lipo

Fachbeitrag in der Zeitschrift „FACE

Autor: Dr. Arna Shab

Thema:„Lippenaugmentation mit der neuen Fillergeneration Agarose-Gel“

Fillerprodukte,  die  im  Lippenbereich  zum  Einsatz  kommen,  müssen  besonders  lokalbeständig  sein  und  ein  geringes  Nebenwirkungspotenzial  aufweisen.  Zusätzlich  zu  den  bisher  etablierten  Substanzen steht mit Agarose-Gel nun eine neue Alternative zur Auswahl, die besonders durch ihre biologische Verträglichkeit punktet.

 

Hautschutz- und Hautpflegeseminar

Referent: Dr. A. Shab

Fachbeitrag in der Zeitschrift „ästhetische Dermatologie

Autor: Dr. Arna Shab

Thema:„Fadenlifting bei Cellulite“

Fadenlifting, auch “thread-lift“ genannt, erlebt in den vergangenen Jahren als minimalinvasives Verfahren zur Hautstraffung einen starken Boom und wurde auch immer wieder in den verschiedenen fachzeitschriften ausführlich diskutiert. Bislang ist dabei als Behandlungsareal zumeist das Gesicht im fokus des Interesses. Aber auch andere körperareale und Indikationen wie Bindegewebsschwäche (Cellulite), z.B. an den oberschenkeln, sind nicht zu unterschätzen.

Masterclass-Workshop für Ärzte

Thema: Full Face-Combination-Treatment mit dem neuen Dermalfiller Crystalys auf Calcium-Hydoxylapatit Basis und dem Hyaluron-Filler Hydryalix

Referent: Dr. Arna Shab

Fachbeitrag in der Zeitschrift „FACE“

Autor: Dr. Arna Shab

Thema: „Anwendungsbeobachtung eines neuen Dermalfillers auf Calcium-Hydroxylapatit-Basis“

Die  Anforderungen  an  einen  Filler  erstrecken  sich  von  einer  effektiven  und  lang  anhaltenden  
Volumengebung über eine hohe Lokalbeständigkeit bis zur höchstmöglichen Anwendungssicherheit ohne unerwünschte Begleiterscheinungen. Auf Calcium-Hydroxylapatit (CaHA) basierende Produkte bieten besonders bei größeren Volumendefekten eine attraktive Behandlungsoption.

Hands-on-Workshop für Ärzte

Botox gegen Hyperhidrose

Referent: Dr. Arna Shab

Hands-on-Workshop für fortgeschrittene Ärzte

Botox und Hyaluronsäure

Referent: Dr. Arna Shab

Interview mit Dr. A. Shab

aus der Zeitschrift MyCity

Interview mit Dr. A. Shab

„Hilfe Schweißausbruch! Was man gegen übermäßiges Schwitzen tun kann!!“

Wir beraten Sie gerne ausführlich in unserer Praxis

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