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Wie kann man die Haut glätten?

Glatte und straffe Haut sind ein Zeichen von Jugendlichkeit und Vitalität. Leider verliert die Haut mit der Zeit zunehmend an Elastizität und unschöne Falten entstehen. Gut, dass es viele Möglichkeiten gibt, gegen die Anzeichen der Hautalterung vorzugehen.

Mit dem sogenannten Vampirlifting (auch PRP) polstern wir die Haut mit Plasmazellen auf, die wir aus einer Probe Ihres Blutes gewinnen. Wachstumsfaktoren, die im Plasma enthalten sind, regen die Neubildung von Kollagen an, sodass die Haut wieder praller aussieht.

Mithilfe von Dermafillern wie Hyaluronsäure oder Algeness lassen sich Falten schnell und unkompliziert wegspritzen. Beide Wirkstoffe sind sehr gut verträglich und allergische Reaktionen treten nicht auf.

Der Klassiker unter den Methoden zur Faltenbehandlungen ist noch immer Botox. Es ist ein natürlich vorkommendes Bakteriengift, das die Erregungsübertragung auf den Muskel hemmt. So kann er sich nicht mehr zusammenziehen und die Entstehung von Falten kann verhindert werden.

Bei der endodermalen Radiofrequenztherapie wird Hitze erzeugt. Das regt die Kollagenbildung an und zeigt sich in einem strafferen Hautbild. Auch eine Laserbehandlung wirkt sich auf die Kollagenneubildung aus.

Hautbehandlungen für Männer

Der kleine Unterschied zwischen Männern und Frauen – es gibt ihn! Gerade bei der Behandlung und der speziellen Pflege von männlicher Haut. Denn sie unterscheidet sich von der weiblichen deutlich: Die oberste Hautschicht ist bei Männern bis zu 15 Prozent dicker, das Hautrelief gröber und auch der Aufbau der Haut ist fester. Aufgrund hormoneller Einflüsse ist die männliche Haut zudem großporiger und zeigt eine stärkere Talgproduktion. Achten Sie daher immer auf eine Hautpflege, die auf die Bedürfnisse der Männerhaut abgestimmt ist. Für eine kosmetische Behandlung vertrauen Sie am besten den Händen einer erfahrenen Kosmetikerin: Sie weiß genau, welches Peeling für Männerhaut geeignet ist und welche Pflege zum Einsatz kommen muss.

Wenn es um das Thema Falten geht, unterscheiden sich weibliche und männliche Haut kaum. Genau wie bei Frauen behandelt man die störenden Zeichen des Alters mit Botox, Dermafillern sowie Laser- oder Radiofrequenztherapie. Auch ein Vampirlifting kann hier zum Einsatz kommen.

Haarausfall: Was sind die Ursachen und wie kann ich ihn stoppen?

Haarausfall – das betrifft Frauen und Männer gleichermaßen. Die Ursachen sind dabei sehr unterschiedlich. Er kann erblich bedingt sein (androgenetische Alopezie) sowie durch Autoimmunerkrankung, Stress oder Hormonschwankungen verursacht werden.

Eine diffuse Alopezie (fortschreitender Haarausfall) kann unterschiedlich begründet sein. Mögliche Faktoren sind Erkrankungen der Schilddrüse, bestimmte Arzneimittel (wie Psychopharmaka oder die Pille) oder eine Mangelernährung.

Bei kreisrundem Haarausfall (Alopecia areata) treten eine oder mehrere kahle Flächen auf der Kopfhaut oder an anderen Körperarealen auf. Die Gründe für diese Erkrankung sind noch nicht vollständig bekannt. Mögliche Faktoren sind hier neben dem genetischen Profil, Immunreaktionen und Stress.

Eine vernarbte Alopezie tritt eher selten auf und wird meist durch Entzündungen ausgelöst. Hier unterscheidet man zwischen drei Arten: Die „primär vernarbte Alopezie“ gründet in einer erblich bedingten Störung der Haarfolikel. Ursachen der „erworbenen primär vernarbten Alopezie“ sind autoimmune Reaktionen und Hautkrankheiten. Die „sekundär vernarbte Alopezie“ wird als Begleiterscheinung einer (Pilz-)Infektion, eines Tumors, einer Bestrahlung, Verbrennung oder Verletzung verstanden.

Wer nicht unter einem genetisch bedingten Haarausfall leidet, kann einiges tun, um dem Verlust entgegenzuwirken. Achten Sie auf eine eiweiß- sowie vitaminreiche Ernährung und vermeiden Sie zu viel Stress. Zudem sollten Sie einen Eisen- und Zinkmangel ausgleichen, damit die Haare wieder kräftig wachsen können. Ferner bieten wir in unserer Praxis verschiedene Möglichkeiten, um Haarausfall zu behandeln. Mit Hilfe einer Eigenblutbehandlung stimulieren wir die Haarwurzeln mit den im Blut des Patienten enthaltenen Wachstumsfaktoren. Botulinumtoxin kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn der Haarverlust auf starke Nackenverspannungen zurückzuführen ist. Sind die Muskeln dauerhaft angespannt, erhalten die Haarwurzeln zu wenig Sauerstoff. Auch Laserlicht kann das Haarwachstum anregen; Weitere Behandlungsmethoden sind Microneedling und Mesotherapie.

Intimbleaching: Gibt es Risiken?

Patienten möchten dem Partner oft besser gefallen oder sich selbst wohler in der eigenen Haut fühlen. Für ein Bleaching des Intimbereichs gibt es verschiedenste Gründe. Auch die Methode zur Aufhellung von Anus, Vagina oder Penis unterscheiden sich. Wir bieten das Bleaching mit Laser oder Peeling in unserer Praxis für Haut & Ästhetik in Frankfurt an

Was sollten Sie bei einer Behandlung beachten?

Egal welche Behandlungsmethode man wählt, man sollte sie stets von einem erfahrenen Arzt durchführen lassen. Wichtig ist außerdem, nicht auf entzündeter Haut zu lasern und der gesamte Intimbereich darf keine Infektion (wie etwa Herpes) zeigen. Nach der Behandlung sollten Sie sich nicht zu früh der Sonne aussetzen, denn dann kann es unter Umständen zu Pigmentstörungen kommen. Nach einem Intim-Bleaching sollten sich Patienten für einige Stunden nicht duschen oder rasieren. Wer sich an diese Richtlinien hält, muss keine langfristen Risiken durch ein Intimbleaching fürchten und kann es bedenkenlos durchführen lassen.

Welche Risiken gibt es?

Nach einem Intim-Bleaching können vereinzelt Hautirritationen auftreten. Diese können mit kühlenden Gels oder Aspirin behandelt werden. Solche Irritationen der Haut treten jedoch äußerst selten auf.

5 Tipps gegen trockene Winterhaut

Sobald der Herbst kommt und die Tage kälter werden, muss unsere Haut wieder einiges aushalten. Das größte menschliche Organ wird durch zunehmende Kälte und trockene Heizungsluft spröde und rissig. In der kalten Jahreszeit sollten Sie also besonders auf Ihre Haut achten und sie mit reichhaltiger Pflege verwöhnen. Dabei helfen diese fünf einfachen Tipps:

Tipp 1: Richtig duschen

Eine heiße Dusche ist gerade an kalten Tagen sehr verlockend. Doch das Wasser zerstört die Hydro-Lipid-Barriere der Epidermis – eine wasserabweisende Schicht. Wird diese zerstört, verdunstet das Wasser in der Haut bei trockener Luft noch schneller. Je wärmer das Wasser ist, desto größer ist dabei der Schaden. Daher sollten Sie beim Duschen oder Baden eine Wassertemperatur von 35 Grad Celsius nicht überschreiten.

Tipp 2: Richtig essen

Eine gesunde Ernährung ist auch für unsere Haut von Vorteil. Vor allem in der kalten Jahreszeit sollte man auf eine ausreichende Versorgung mit gesunden Fetten achten (z. B. aus Fisch oder Avocado). Auch eine ausreichende Trinkmenge ist wichtig: Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt für Erwachsene bis 50 Jahre 1,5 Liter Wasser pro Tag. Wer älter ist, sollte noch 1,2 Liter mehr trinken.

Tipp 3: Raus in die Sonne

Auch wenn die Sonne im Herbst und Winter leider nicht so oft scheint, sollten Sie jeden Sonnenstrahl ausnutzen und sich draußen aufhalten. Die Sonnenstrahlen wirken sich nicht nur positiv auf unsere Stimmung aus, sondern tun auch der Haut gut. Die Sonne regt Durchblutung, Stoffwechsel und Atmung an. Schon ein kurzer 15-minütiger Spaziergang an der frischen Luft genügt.

Tipp 4: Weniger ist mehr

Die Rede ist hier von Make-Up. Im Winter sollte man auf die Anwendung von Puder und Puder-Make-Up verzichten, da sie die Haut meist noch mehr austrocknen. Auch Puder-Rouge sollte man lieber gegen eine Cremeversion eintauschen.

Tipp 5: Mehr Feuchtigkeit geht immer

Damit die Haut in den kalten Monaten nicht zu viel Feuchtigkeit verliert, empfiehlt es sich, zwei bis dreimal pro Woche eine spezielle Maske aufzutragen. Hier eignen sich vor allem Produkte, die Hyaluronsäure enthalten. Sie kommt natürlich in der Haut vor und kann sehr viel Wasser binden. Auch Ampullen oder Seren mit Hyaluronsäure eigenen sich gut, um sie unter der gewohnten Tages- oder Nachtpflege aufzutragen und der Haut die extra Portion Feuchtigkeit zu schenken.

Wir beraten Sie gerne ausführlich in unserer Praxis

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