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Wundermittel oder Schwindel?: Beautydrinks für ein schöneres Hautbild

Die Promis schwören darauf - Beautydrinks. In den sozialen Medien werden sie von Stars wie Giulia Siegel, Sylvie Meis oder Sarah Lombardi beworben. Doch was bringen die kleinen, gehypten Wundermittel wirklich?

Gestärktes Bindegewebe, schöne Haare, sowie straffe und strahlende Haut - all das versprechen sogenannte Beautydrinks den Konsumenten im Internet. Unsere Reporterin Magdalena Gutsche ist eigentlich zufrieden mit ihrer Haut, doch die ständige Werbung bei Social Media hat sie neugierig gemacht. Zusammen mit einer Hautärztin wird sie vor und nach der Einnahme über drei Wochen die Ergebnisse festhalten.

Ob die Beautydrinks wirklich etwas bringen und wie sich die Haut unserer Reporterin verändert zeigen wir Ihnen im Video.

(Beitrag von RTL)

Gut geschützt: Nie wieder Sonnenbrand

Wer in die Sonne geht, der sollte sich auch eincremen - aber wie viel Sonnencreme brauche ich? Worauf muss ich besonders achten? Muss ich mich auch unter dem Bikini eincremen? Unsere Reporterin Verena Schmale hat einen Experten dazu befragt - die Antworten sehen Sie im Videobeitrag.

Beim Sonnen kommt es vor allem auf den Hauttyp an. Hauttyp 1, der hellste Typ, darf maximal zehn Minuten ohne Schutz in der Sonne verweilen. Bei Hauttyp 2 sind es 20, bei Hauttyp 3 sogar 30 Minuten. Den eigenen Hauttyp zu kennen, ist also wichtig. Der Eigenschutz multipliziert mit dem Lichtschutzfaktor der Sonnencreme ergibt den maximalen Sonnenschutz; bei Hauttyp 1 wären das bei einem LSF 20 also 200 Minuten. Wer sich verbrennt, riskiert nicht nur Falten, sondern auch Hautkrebs. Hautarzt Dr. Arna Shab erklärt, dass man sich auch unter der Badebekleidung eincremen sollte, denn handelt es sich nicht um UV-Textilien, dringt die Sonne durch.

Was Sie beim Sonnen noch beachten sollten und welche gängigen Sonnencreme-Mythen wirklich stimmen, lesen Sie in unserem Fakten-Check:

1. Im Schatten wird kein Sonnenschutz benötigt.

Stimmt nicht - Etwa 50% der Sonnenstrahlen gelangen durch Sonnenschirme oder Hüte. Auch im Schatten besteht die Gefahr eines Sonnenbrandes.

2. Sonnencremes aus dem Vorjahr sind wirkungslos.

Stimmt nicht - Wichtig ist, wie die Sonnencreme gelagert wird. Wer seiner Creme ständige Hitze aussetzt, läuft Gefahr, dass sie ihre Wirkung bereits nach wenigen Wochen verliert. Bei einer guten Lagerung und gutem hygienischen Umgang kann die Sonnencreme Jahre hinweg halten.

3. Wasserfester Sonnenschutz muss nach dem Baden nicht erneuert werden

Stimmt nicht - Hersteller von Sonnencremes dürfen sie als wasserfest deklarieren, wenn sie nach dem Baden zumindest noch teilweise schützen. Für einen vollständigen Schutz, sollten Sie sich nach dem Baden wieder eincremen.

4. Vorbräunen im Solarium schützt vor Sonnenbrand

Stimmt nicht - Es gibt zwei Arten, die für Bräune verantwortlich sind: UV-A-Strahlen bräunen unsere Haut sofort. UV-B-Strahlen  sorgen für einen körpereigenen, effektiven Schutz. Da in Solarien hauptsächlich UV-A-Strahlen eingesetzt werden, schützt ein Vorbräunen auf der Sonnenbank nicht.

5. After-Sun-Produkte sind überflüssig

Stimmt nicht - Wer viel in der Sonne liegt, stresst seine Haut - daher bedarf sie einer besonderen Pflege. Fettige sowie feuchtigkeitspendende Cremes eignen sich besonders gut, um die Haut bei ihrer Regenerierung zu unterstützen. After-Sun-Produkte besitzen außerdem noch einen kühlenden Effekt.

(Beitrag von RTL)

Traktionsalopezie: Haarausfall bei Frauen durch Dutt und Zopf?

Dutt und Zopf als Ursachen für Haarausfall

Vor allem mit wechselnden Jahreszeiten klagen viele über (zunehmenden) Haarausfall. Männer haben ständig das Problem, bei Frauen liegt es oft an den Hormonen, vor allem nach der Schwangerschaft. Doch was viele Frauen nicht wissen: Oft sind Zopf oder Dutt der Ursprung des haarigen Übels.

Aber warum? "Das Gewicht verlagert sich an eine Stelle, der Zug ist zu stark, die Haarwurzel leiert aus. Dadurch verlierst du die Haare", erklärt Friseurmeisterin Irina Mezger. Das betrifft vor allem den Haaransatz. Geheimratsecken gibt's schließlich nicht nur bei Männern.

Für diese Art von Haarausfall gibt es sogar eine Bezeichnung: Traktionsalopezie - selbst verursachter Verlust von Haaren durch das Binden von Zöpfen. Doch was kann man nun tun, damit an bereits kahlen Stellen neue Haare sprießen?

"Der nächste Schritt wäre, die Stärkung der Haarstruktur und da gibt es verschiedene Arten von Möglichkeiten. Man kann Seleen, Zink, Biotin einnehmen, aber auch eine Art von Meso-Hair-Therapie durchführen", erklärt Hautarzt Dr. med. Arna Shab, "das heißt, dass Vitamine, die für die Haarwurzeln gut sind, in die Kopfhaut injiziert werden."

(Beitrag von RTL)

Wie kann man die Haut glätten?

Glatte und straffe Haut sind ein Zeichen von Jugendlichkeit und Vitalität. Leider verliert die Haut mit der Zeit zunehmend an Elastizität und unschöne Falten entstehen. Gut, dass es viele Möglichkeiten gibt, gegen die Anzeichen der Hautalterung vorzugehen.

Mit dem sogenannten Vampirlifting (auch PRP) polstern wir die Haut mit Plasmazellen auf, die wir aus einer Probe Ihres Blutes gewinnen. Wachstumsfaktoren, die im Plasma enthalten sind, regen die Neubildung von Kollagen an, sodass die Haut wieder praller aussieht.

Mithilfe von Dermafillern wie Hyaluronsäure oder Algeness lassen sich Falten schnell und unkompliziert wegspritzen. Beide Wirkstoffe sind sehr gut verträglich und allergische Reaktionen treten nicht auf.

Der Klassiker unter den Methoden zur Faltenbehandlungen ist noch immer Botox. Es ist ein natürlich vorkommendes Bakteriengift, das die Erregungsübertragung auf den Muskel hemmt. So kann er sich nicht mehr zusammenziehen und die Entstehung von Falten kann verhindert werden.

Bei der endodermalen Radiofrequenztherapie wird Hitze erzeugt. Das regt die Kollagenbildung an und zeigt sich in einem strafferen Hautbild. Auch eine Laserbehandlung wirkt sich auf die Kollagenneubildung aus.

Hautbehandlungen für Männer

Der kleine Unterschied zwischen Männern und Frauen – es gibt ihn! Gerade bei der Behandlung und der speziellen Pflege von männlicher Haut. Denn sie unterscheidet sich von der weiblichen deutlich: Die oberste Hautschicht ist bei Männern bis zu 15 Prozent dicker, das Hautrelief gröber und auch der Aufbau der Haut ist fester. Aufgrund hormoneller Einflüsse ist die männliche Haut zudem großporiger und zeigt eine stärkere Talgproduktion. Achten Sie daher immer auf eine Hautpflege, die auf die Bedürfnisse der Männerhaut abgestimmt ist. Für eine kosmetische Behandlung vertrauen Sie am besten den Händen einer erfahrenen Kosmetikerin: Sie weiß genau, welches Peeling für Männerhaut geeignet ist und welche Pflege zum Einsatz kommen muss.

Wenn es um das Thema Falten geht, unterscheiden sich weibliche und männliche Haut kaum. Genau wie bei Frauen behandelt man die störenden Zeichen des Alters mit Botox, Dermafillern sowie Laser- oder Radiofrequenztherapie. Auch ein Vampirlifting kann hier zum Einsatz kommen.

Wir beraten Sie gerne ausführlich in unserer Praxis

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