Lasertherapie - Behandlung von Hautveränderungen in Frankfurt

Lasermedizin in Frankfurt beim Hautarzt Dr. Shab

In der heutigen Zeit nimmt die Lasertherapie einen immer wichtiger werdenden Platz in der Hautarztpraxis ein. Durch sachgerechte Handhabung und ausreichende Erfahrung mit verschiedenen Lasern, wird in unserer Praxis für Dermatologie dem Patienten eine kompetente und qualitativ hochwertige Lasermedizin angeboten.

Laser ist nicht gleich Laser! Das Wort LASER ist eine Abkürzung für „Light Amplification Stimulated Emission Radiation“ und beschreibt eine gebündelte Lichtenergie mit einer spezifischen Wellenlänge, die auf die entsprechend zu behandelnden Zielstrukturen abgestimmt ist. Um bei der Laserbehandlung die besten Ergebnisse zu erzielen, ist die Wahl des richtigen Lasers entscheidend.

Sollte der Laser für größere Flächen zum Einsatz kommen, wie z. B. zur Behandlung von Narben und Dehnungsstreifen oder Gefäßveränderungen wie Besenreiser und Couperose bzw. Rosacea, wird vorher ein Betäubungs-Gel aufgetragen. Für manche Laserbehandlungen sind mehrere Sitzungen notwendig. Über unser Behandlungsangebot beraten wir Sie gerne.

Anwendungsmöglichkeiten für eine dermatologische Laserbehandlung in unserer Hautarztpraxis sind:

Narbenkorrektur und Behandlung von Akne-Narben sind mittels Lasertherapie möglich. Auch Altersflecken, Dehnungs- sowie Schwangerschaftsstreifen (Striae) können mit einer Laserbehandlung effektiv therapiert werden.

Weitere Indikationen für eine Laserbehandlung:

Haarentfernung mittel Laserepilation
  • Wenn kosmetisch störend
  • aus medizinischen Gründen (Hypertrichose)
Gefäßveränderungen
  • Blutschwämmchen (Hämangiome)
  • feine Äderchen v.a. im Gesicht (Rosazea)
  • Gefäßerweiterungen (Teleangiektasien), Spider-Nävi
  • Besenreiser
Pigmentierte Hautveränderungen
  • Altersflecken (Lentigines)
  • Pigmentverschiebungen (Melasmen/Chloasmen)
  • Stielwarzen (Fibrome)
  • Alterswarzen (seborrhoische Keratosen)
  • flächig-erhabene Leberflecken (dermale Nävi)
  • Sonnenschäden
Gutartige, flache und erhabene Hautveränderungen
  • Verhornungsstörungen (u.a. auch aktinische Keratosen)
  • Warzenbehandlung (Viruspapillomen)
  • Zysten
  • Verkapselter Mückenstich (Histiozytome)
Veränderungen v.a. der Gesichtshaut
  • Gerstenkörner/Hautgrieß (Milien)
  • Talgdrüsenhyperplasie
  • Knollnase (Rhinophym; Stadium IV der Rosazea)
  • Fettablagerungen an den Augenlidern (Xanthelasmen)
  • Skinresurfacing (Hautverjüngung; Porenbild verbessern)

Nach erfolgreicher Durchführung der Lasertherapie sollten Patienten das behandelte Areal nicht direkt der Sonne aussetzen.

Die Photodynamische Therapie (kurz PDT) ist ein innovatives Verfahren, dass sehr erfolgreich seit über 20 Jahren zur Untersuchung und Behandlung von Hautkrankheiten eingesetzt wird. Sie hat sich insbesondere bei Hautkrebs und Hautkrebsvorstufen bewährt, kann aber unter anderem auch für die Behandlung von Psoriasis vulgaris, Morbus Bowen, Akne vulgaris und inversa, chronischem Juckreiz oder Hyperkeratosen eingesetzt werden.

Wie funktioniert die Photodynamische Therapie?

Lichtempfindliche Stoffe – sogenannte Photosensibilisatoren – reichern sich in entzündlich verändertem Gewebe und Tumoren besonders stark an. Kommen nun Sauerstoff und ein spezielles Licht hinzu, können wir die kranken Zellen gezielt erkennen und zerstören. Bei der Photodynamischen Therapie wird der Photosensibilisator in Form einer Creme, die Aminolävulinsäure enthält, auf die zu behandelnde Hautpartie aufgetragen. Dieser Stoff sucht sich nun quasi die kranken Hautstellen heraus und lagert sich dort besonders intensiv ab, die gesunden Hautzellen nehmen ihn hingegen kaum auf. In den kranken Zellen wird der Photosensibilisator nun zu einem lichtempfindlichen Stoff umgebaut, der photoaktiv ist und vor allem bei Rotlichtbestrahlung aggressiven Sauerstoff bildet. Nach 3-6 Stunden Einwirkzeit, die Sie in unserer Frankfurter Praxis verbringen, wird die eingecremte Hautpartie nun mit einem speziellen Lichtstrahler 30 Minuten lang bestrahlt. Da der Photosensibilisator, das Licht und der Sauerstoff in der Zelle miteinander reagieren, werden die kranken Zellen zerstört.

Die Haut wird unter der Lampe warm und kann in seltenen Fällen auch schmerzen. Da wir die Kaltluftanästhesie einsetzen, können wir die Photodynamische Therapie ohne örtliche Betäubung oder Schmerzmittel durchführen. Um alle krankhaften Zellen zu entdecken und zu beseitigen, können zwei bis drei Sitzungen erforderlich sein.

Hautverjüngung dank PDT

Da die PDT eine sehr willkommene „Nebenwirkung“ aufweist, wird sie inzwischen auch zur Hautverjüngung eingesetzt. Denn die Behandlung regt die Neubildung von Kollagen und die Erneuerung der Haut von innen heraus an. Die Photodynamische Therapie sorgt also für eine sichtbar frischere, jüngere sowie straffere Haut und mildert Fältchen und Altersflecken schonend und effektiv. Wir kombinieren die Photodynamische Therapie häufig mit anderen hautverjüngenden Verfahren wie der FillerbehandlungBotox-Behandlung oder dem Fadenlifting.

Ist die Bestrahlung bei der PDT gefährlich?

Das spezielle rote Licht, das zur Bestrahlung bei der Photodynamischen Therapie eingesetzt wird, ist grundsätzlich harmlos. Das Licht aktiviert lediglich die Aminolävulinsäure, es handelt sich dabei weder um radioaktive noch um UV-Strahlung. Erst die Kombination des Lichts mit der Creme erzeugt die biologische Reaktion der Haut. Die Creme führt jedoch dazu, dass die Haut vorübergehend stark lichtempfindlich ist. Zu viel Licht und Sonne können in dieser Zeit schnell zu einem Sonnenbrand führen, deshalb ist ausreichender Sonnenschutz sehr wichtig.

Wir beraten Sie gerne ausführlich in unserer Praxis

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