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Hollywood-Peeling

Hollywood-Peeling: Strahlender Teint dank Laser

Chemische Peelings sind fester Bestandteil von dermatologischen Behandlungen und kommen etwa bei Unreinheiten, Fältchen und mattem Teint zum Einsatz. Verstärkt wird dieser Effekt durch ein so genanntes Hollywood-Peeling. Denn hier kommt ein Laser zum Einsatz, der in die tieferen Hautschichten eindringen kann. Hierbei wir die Haut gereinigt und wirkt strahlender und faltenfreier.

Ablauf eines Hollywood-Peelings

Zu Beginn der Behandlung wird ein dickflüssiges Gel auf das Gesicht aufgetragen. Dieses hat einerseits eine kühlende Funktion. Andererseits bildet es die Grundlage der Laserbehandlung, denn das Gel enthält kleinste Partikel aus Kohlenstoff – so genanntes Carbon. Damit wird eine Pigmentierung der Haut imitiert. Fällt nun das Laserlicht auf die Carbonpartikel, lösen sich diese von der Haut und nehmen dabei die oberste Schicht der Hautzellen mit. So wird die Hautneubildung angeregt, die Haut wirkt ebenmäßig und strahlend, Poren werden wirksam verkleinert. Die Laserbehandlung verursacht keinerlei Schmerz, daher ist eine Betäubung nicht notwendig.

Für wen eignet sich das Hollywood-Peeling?

Das Hollywood-Peeling eignet sich bei Hautunreinheiten, Akne, unregelmäßiger Hautfarbe, fettiger Haut, großen Poren sowie bei oberflächlichen Pigmentstörungen. Aber auch gegen kleinen Fältchen ist dies eine geeignete Methode. Das Peeling kann man bereits nach einer Woche wiederholen und sollte für ein optimales Ergebnis in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden. Besonders für Patienten, die chemische Fruchtsäurepeelings aufgrund sensibler Haut weniger gut vertragen, kann das Hollywood-Peeling eine wirksame Alternative darstellen.

Botox®: Faltenfrei dank Botulinumtoxin

Botulinumtoxin hat eine lange Tradition in der Medizin und wird auch im ästhetischen Bereich seit Jahren erfolgreich angewendet. Was viele nicht wissen: Der Name Botox® bezeichnet ein Produkt und steht nicht für den Wirkstoff – dieser wird als Botulinumtoxin bezeichnet. Dabei handelt es sich um ein von Bakterien produziertes Nervengift. Aber keine Sorge, in der ästhetischen Medizin kommt nur eine sehr geringe Dosierung zum Einsatz, es besteht also keine Gefahr.

So wirkt Botox®

Falten entstehen weil sich die Muskeln in einer stetigen Abfolge an- und wieder entspannen. Um die Muskelaktivität anzuregen ist ein Botenstoff nötig, das sogenannte Acetylcholin. Injiziert man nun Botulinumtoxin, blockiert es die Acetylcholin-Rezeptoren, sodass es an der Muskelzelle nicht mehr andocken kann. In der Folge tritt eine vorübergehende Lähmung des Muskels ein und feine Fältchen verschwinden. Auch ausgeprägtere Falten lassen sich auf diese Weise deutlich mildern.

Wie lange hält die Wirkung an?

Die Wirkung setzt in der Regel nach ein paar Tagen ein. Ein erstes Behandlungsergebnis kann man nach zwei bis drei Tagen erkennen. Der muskellähmende Effekt hält ca. sechs Monate an. Die Wirkung ist nicht dauerhaft, weil der Körper das Botulinumtoxin mit der Zeit abbaut. Nach einem halben Jahr kann man die Behandlung wiederholen, um das faltenreduzierende Ergebnis aufrecht zu erhalten.

Wo kann man Botox® anwenden?

Mit Hilfe von Botulinum können wir Mimikfalten effektiv behandeln. Der Wirkstoff kommt vor allem bei diesen Indikationen zum Einsatz:

  • Zornesfalten
  • Sorgenfalten (Querfalten an der Stirn)
  • Krähenfüße
  • Längsfalten am Hals
  • Herabhängende Mundwinkel
  • Raucherfalten (Ober- und Unterlippenfalten)
  • Grübchen am Kinn

Möglichen Nebenwirkungen

Bei jeder Injektion können Blutergüsse auftreten. Leichte Rötungen sind ebenfalls möglich. Eine fachgerechte Injektionstechnik sowie die passende Dosierung sind wichtig, um benachbarte Muskeln nicht versehentlich zu schwächen. Deshalb sollten Sie eine Botox®-Behandlung nur von einem erfahrenen Facharzt durchführen lassen.

Schamlippenverkleinerung: Ein heikles Thema

Eingriffe im Intimbereich sind nach wie vor ein großes Tabuthema in unserer Gesellschaft. Dabei geht es meist nicht nur um rein ästhetische Aspekte, viele Betroffene haben auch körperliche Beschwerden. Wer sich für eine operative Verkleinerung entscheidet, sollte sich einem erfahrenen ästhetischen Dermatochirurgen anvertrauen.

Schamlippenverkleinerung mit Labioplastik: Drei Methoden

Heutzutage bietet die Intim­chir­ur­gie viele Mög­lich­kei­ten, eine Schamlippenverkleinerung durchzuführen. Am Anfang der Behandlung steht ein diskretes Gespräch, in dem Sie sich uns ganz anvertrauen können. Wir wissen, dass es vie­len Frauen sehr schwerfällt, über ihre Probleme im Intim­be­reich zu spre­chen. Des­halb neh­men wir uns viel Zeit für Sie und erklären Ihnen ausführlich, was wir in Ihrem individuellen Fall für Sie tun können.

Je nach Ihrer Ausgangssitua­tion gibt es unterschiedliche Behand­lungs­optionen, um das best­mög­li­che Resul­tat zu erreichen. Wir erstellen gemeinsam mit Ihnen einen Behandlungsplan, bei dem der Erhalt der Berüh­rungs­emp­find­lich­keit stets an obers­ter Stelle steht.

1. Verkleinerung der inneren Schamlippen

Dieses Verfahren eignet sich bei einem isolierten Hautüberschuss im Bereich der Schamlippen z.B. zum Ausgleich einer Asymmetrie. Überschüssiges Gewebe unter­halb der Kli­to­ris wird entfernt. Das natürliche Aus­se­hen der Labien bleibt erhalten, damit Sie sich wieder rund um wohl in Ihrem Körper fühlen können. Die­ser Ein­griff wird meist ambu­lant und unter loka­ler Betäu­bung durchgeführt. 

2. Verkleinerung der inneren Schamlippen & Straffung der Klitorisvorhaut

Gemeinsam bilden Kli­to­ris­man­tel und Schamlippen eine ästhe­ti­sche Ein­heit. In vie­len Fäl­len reicht die Kli­to­ris­vor­haut weit über die Kli­to­ris selbst hin­aus. Daher ist es sinnvoll, im Rahmen der Schamlippenverkleinerung auch den Haut­über­schuss am Kli­to­ris­man­tel zu reduzieren. Bei die­sem kom­ple­xen Eingriff behandeln wir nur das umlie­gende Gewebe, aber nicht die Kli­to­ris selbst. Auf diese Weise können wir das Ner­ven­ge­webe der Kli­to­ris und somit auch die Emp­find­sam­keit voll erhal­ten.

3. Ver­klei­ne­rung der inne­ren Labien mit Straf­fung der Kli­to­ris­vor­haut und Ver­la­ge­rung der Kli­to­ris

Bei diesem Verfahren kann die Klito­ris zusätzlich etwas Richtung Scheideneingang verlagert werden. Dadurch ist eine leicht ver­stärk­te Sti­mu­la­tion wäh­rend des Geschlechts­ver­kehrs möglich. Die Berüh­rungs­emp­find­lich­keit bleibt dabei erhalten. 

Individuelle Beratung bei Haarausfall

Haarausfall – besonders wenn er früh auftritt – wird von vielen Betroffenen als sehr unangenehm empfunden. Denn volles Haar steht sowohl bei Frauen, als auch bei Männern für Vitalität und Gesundheit. Zeichnen sich erste lichte Stellen am Kopf ab, fühlen sich viele vor die Frage gestellt: Drogerieprodukte oder gleich eine Haartransplantation? Zwischen diesen beiden Extremen gibt es jedoch einen adäquaten Mittelweg. Im Interview mit dem Hessischen Rundfunk erklärt Dr. Shab zwei Alternativen zur aufwändigen Haartransplantation: Mesotherapie und die PRP-Therapie

Radiobeitrag des Hessischen Rundfunks mit Herrn Dr. Shab

Meso- und PRP-Therapie können das Haar wieder sprießen lassen

Diese beiden Behandlungsarten arbeiten mit Injektionen – exakt dort wo Haare wachsen sollen. Im Zuge der Mesotherapie werden dabei individuell Wirkstoffe – etwa Vitamine oder Spurenelemente – zusammengestellt und in die mittlere Hautschicht injiziert. Dadurch werden die Haarfolikel zum erneuten Wachstum angeregt. Die PRP-Therapie – auch bekannt als Vampir-Lifting – arbeitet mit den körpereigenen Wachstumsfaktoren des Patienten. Dazu wird ein wenig Blut abgenommen, aufbereitet und schließlich in die Kopfhaut injiziert. Auf diese Weise werden Reparaturprozesse nachgeahmt, die Zellen werden aktiviert und das Haar wird voller.

Tag des Sonnenschutzes 2018

5 Tipps für richtigen Sonnenschutz

Sommer und Sonne machen gute Laune und versorgen uns mit dem wichtigen Vitamin D. Dass die Sonnenstrahlen jedoch nicht nur positive Seiten haben, ist mittlerweile bekannt. Sonnenbrand und leider auch Hautkrebs sind unschöne Folgen von exzessivem Sonnenbaden. Dennoch wird das Thema Sonnenschutz nach wie vor immer wieder vernachlässigt oder nach Gutdünken Halbwissen weitergegeben. Zum Tag des Sonnenschutzes haben wir für Sie fünf essentielle Tipps zum Sonnenschutz zusammengestellt.

1. Cremen, cremen, cremen

Sonnencreme schützt die Haut vor den schädlichen Strahlen. Daher gilt: Regelmäßig nachcremen, besonders bei sportlichen Aktivitäten oder Plantschen im Wasser. Wichtig ist, dass man nicht vergisst, dass die Creme eine Einwirkzeit benötigt. Dabei addiert sich die Schutzzeit der Sonnencreme jedoch nicht.

2. Eigenschutzzeit richtig einschätzen

Je nach Hauttyp kann sich die Haut unterschiedlich lang selbst vor den Strahlen schützen. Für Hauttyp 1 werden etwa weniger als 10 Minuten angenommen, Hauttyp 6 kann hingegen bis zu 90 Minuten in der Sonne bleiben. Danach sollte Sonnencreme aufgetragen werden. Welchen Hauttyp Sie haben, kann Ihr Dermatologe Ihnen genauer erklären. 

3. Passenden LSF wählen

Der LSF auf der Sonnencreme gibt an, wie lang die Inhaltsstoffe vor den Strahlen der Sonne schützen. Indem die Eigenschutzzeit mit der LSF-Angabe multipliziert wird, erhalten Sie die Minutenanzahl, die Sie dann in der Sonne verbringen können. Beim zweiten Mal auftragen darf die Eigenschutzzeit nicht mehr mit eingerechnet werden. Es gibt unzählige Produkte an Sonnenschutzcremes. Jedoch sollte zusätzlich auch auf die Inhaltsstoffe geachtet werden.

4. Sonnenschutz auch im Schatten nicht vergessen

Die UV-Strahlen erreichen Sie auch, wenn Sie in den Schatten flüchten. Denn die Strahlen werden von Partikeln in der Luft umgeleitet und so treffen nach wie vor bis zu 80 Prozent der Strahlung auf die Haut. Auch Wasser (Meer oder Swimmingpool) reflektieren Sonnenstrahlen.

5. Jeder Sonnenbrand zählt

Unsere Haut ist nachtragend und merkt sich jeden Sonnenbrand. Ist das „Sonnenbrand-Konto“ voll, entsteht leicht Hautkrebs – oft auch erst Jahre oder Jahrzehnte nach dem entsprechenden Sonnenbrand. Wer sich also in jungen Jahren bereits vor der Sonne schützt, wird später nicht unangenehm überrascht.

Wir beraten Sie gerne ausführlich in unserer Praxis

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